Fragen und Anworten für Modelleisenbahner und Modellbahnfreunde - Thema: Digitalisierung von Lokomotiven


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Inhaltsverzeichnis

Digitalisierung von Märklin-Loks

                 
-- Digitalisierung von Märklin Loks

                 
-- Fragen zu den Märklin-Umbausätzen

                 
-- Fragen zur Wahl des Decoders

                 
-- Fragen zum Lichtflackern nach Digitaliserung

                 
-- Allgemeine Fragen zur Digitalisierung von Märklin-Loks

                 
-- Fragen zu den Märklin Motorola Chips

Digitalisierung von Gleichstrom-Loks

                 
-- Digitalisierung von Piko-Loks

                 
-- Digitalisierung von Mehano-Loks

                 
-- Digitalisierung von Fleischmann-Loks

                 
-- Digitalisierung von Lima-Loks

                 
-- Digitalisierung von Roco-Loks

                 
-- Digitalisierung von HAG-Loks

                 
-- Digitalisierung - Allgemeine Fragen zur Digitalisierung von Gleichstromloks

Die Lokdecoder


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Digitalisierung von Märklin-Loks
V200 und Tams LD-W-3

ich habe in eine alte Märklin V200 einen Tams LD-W-3 statt des vorhandenen FRU eingebaut, wobei ich beide Lampen gegen Lokmasse geschaltet habe (ist in der Anleitung als Option vorgesehen). Der Elko 100uF/35V ist ebenfalls eingebaut. Die Lok läuft auf einer analogen Anlage. Die Lok fährt in beide Richtungen und schaltet einwandfrei um, aber das Licht zeigt ein etwas seltsames Verhalten. Bei Vorwärtsfahrt leuchtet nur das vordere Licht, bei Rückwärtsfahrt leuchten beide Lichter; und keines von beiden zeigt das in der Anleitung dokumentierte Blinken bei Umschaltung digital-analog (allerdings funktioniert diese Umschaltung, es ist nur etwas mühselig, sie "blind" durchzuführen). Es handelt sich um einen Lokdecoder LD-W-3+K mit werkseitig angelöteten Kabeln, also glaube ich, dass ich das "Grillen" des Decoders beim Einbau ausschliessen kann, da es schon vor Anschaltung des Elkos auftrat (allerdings fand ich schon komisch, dass beim +K keine Kabel für den Elko und die Decodermasse angelötet waren). Kann diese Licht"Anomalie" daher kommen, dass die Lampen gegen Lok- und nicht gegen Decodermasse geschaltet sind? Oder übersehe ich hier etwas ganz anderes?

Antwort
Ich kann mir das nur so erklären, dass die Lampen nicht mehr die volle Spannung bekommen, Versuchs doch mal mit dem Anschluss von LED (Achtung: Vorschaltwiderstand nicht vergessen)

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Märklin V200 digitalisieren

Habe eine V200 von Märklin auf 2-Motoren umgebaut. Läuft analog mit viel Zugkaft. Ich möchte die Lok jetzt auf Digital umbauen (Betrieb mit der Intellibox) und suche dazu einen passenden Decoder. Er soll außer Licht keine extra Funktionen haben. Er sollte aber eine Lastregelung haben.

Antwort
Also ich hab Dir die Digitaldecodertabelle von Uhlenbrock hier dargestellt. Da sind leistungsfähige Decoder für große Stromstärken enthalten. Du must nur noch messen, wie groß die Stromstärke Deiner Lok bei Höchstlast ist. Wie bei einer Lok die Stromstärke zu messen ist kannst Du im Eisenbahnarchiv nachlesen. ---> Zum Bild

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Märklin V60 - Nr. 3065 - mit Zimo

Ich möchte meine V60 mit dem Decoder von ZIMO MX630 R digitalisieren Die Telex-Kupplung der V60 hat 2 Drähte an den Kupplungen. Beim Decoder finde ich nur Aux-Ausgänge. Ich will nun diese jeweils einen für vorne und einen für hinten, an der Kupplung anlöten. Ist das so richtig?

Antwort

Ich nehme an Du hast die alte Telexkupplung. Da hat man in Original zwei Anschlüsse und zwar
- Braun/grün (Funktion)
- einen orange (Decoder plus) oder Anschluss an Lokmasse.

Für das braun/grüne Kabel nimmst Du einen Funktionsausgang (grün oder violett) vom Zimo Decoder und für Orange/Lokmasse den blauen (U+) vom Zimo Decoder. Das sollte dann auch funktionieren. Die Eigenschaften der Kupplung kannst Du mit den entsprechenden CV's einstellen.

Weitere Aussagen:

Diesen Umbau habe ich vor einiger Zeit vorgenommen. Leider musste ich feststellen, dass durch die Ansteuerung der Telex-Spule mit der Gleichspannung aus dem Decoder diese magnetisiert worden ist und das Abkuppeln von Relex-Kupplungen mittlerweile unmöglich macht.
Dies kann man verhindern durch den Anschluss des Rückleiters (blau) der Kupplung an Masse (Wechselspannung) und nicht an den Decoder.

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Probleme mit dem Fahrverhalten

Ich habe meine Märklin-Lok digitalisiert und die Lastregelungsparameter korrekt eingestellt. Dennoch ruckelt die Lok insbesondere in Kurven oder auf Steigungen. Auch die Beleuchtung flackert. Was kann die Ursache sein?

Antwort
Es könnte eine schlechte Masseverbindung zwischen Drehgestell und Chassis vorhanden sein. Nach einem Umbau einer Märklinlok mit einem Permanentmagneten oder Umrüstung auf einer Hochleistungmotor ist es unbedingt erforderlich, auch das Motordrehgestell der Lok mit der Masse des Lokgehäuses zu verbinden.
Die mechanische Verbindung des beweglichen Motordrehgestelles zum Lokgehäuse führt während der Fahrt ggf. zu kurzzeitigen Masseunterbechungen, die sich dann als "ruckeln" der Lok auswirken.
Durch die zusätzliche feste Kabel-Masseverbindung wird dies verhindert.
siehe auch das nachfolgende Bild --> Zum Bild

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Märklin 36501 mit Sound versehen

Art.Nr. 36501 Kann die Märklin Lok 36501 mit einem Sounddecoder nachgerüstet werden und wenn ja mit welchem?
Antwort
Der in der Lok 36501 enthaltene Decoder ist ein fx-Decoder (Motorola). Er ist nicht für Sound ausgelegt. Durch Austausch des Decoders (z.B. Uhlenbrock Decoder) kann die Lok natürlich auch mit Sound ausgerüstet werden.

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Märklin 3411 mit Gleichstrommotor (Glockenanker) auf Digital Tams

Ich möchte eine Märklin 3411 mit Gleichstrommotor (Glockenanker) auf Digital-Tams umstellen. Muss ich dazu den LDW3 oder den LDG3 benutzen.
Antwort
Weder noch. Der LD-W-3 ist für Wechselstrommotore (W) geeignet.
Der LD-G ist zwar für Gleichstrommotoren, jedoch nicht für Glockenankermotore geeignet.
Geeignete Multiprotokoll-Decoder sind z.B. Kühn T145 oder auch der LoPi von ESU.
von den Tams kannst Du nur den LD G 2 benutzen.

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Schienenbus VT95 auf Digital umrüsten

Mein Schienenbus VT95 (1955-59) hat das Problem, dass er erst bei fast maximaler Spannung schnell losfährt und sich erst dann herunter regeln lässt. Nach Richtungsänderung dasselbe Spiel. Zudem möchte ich Ihn auf Digital umbauen. Wie mache ich das am besten?
Antwort
Ich nehme an, Du fährst die Lok derzeit analog. Bei alten Loks besteht manchmal das Problem, vor allem wenn Sie länger nicht gefahren wurden, dass der Motormagnet ein wenig verdreckt bzw. teilweise ankorrodiert ist.
Hast Du schon mal die Lok eine halbe Stunde im mittleren Tempo fahren lassen ? Wenn nach dem Fahrtraining die Lok immer noch so reagiert, liegt nach meinen Erfahrungen ein Getriebeproblem vor.
Es kommt vor, dass das Getriebe mit falschem Öl geölt wurde. Ich habe Loks erworben, die wurden mit Olivenöl geölt. Du kannst Dir vorstellen, wie das Öl nach Jahren ausgesehen hat.
Gegegebenfalls ist das Getriebe auch nur zu reinigen. Oder im schlimmsten Fall können auch Teile des Getriebes defekt sein.
Eine Ferndiagnose kann man nicht stellen.
Zu Deiner anderen Frage, ob Du die Lok digital umbauen kannst, brauche ich die damalige Bestell-Nr der Lok und den Hersteller. Dann kann ich Dir sagen, ob es einen Umbausatz gibt bzw ob sie mit einfachen Mitteln umbaufähig ist.

Rückantwort
Erstmal bedanke ich mich für Ihren Support.
Der VT95 ist von der Firma Märklin u. hat die Bestellnummer, wenn ich dem Aufdruck auf dem Karton trauen darf, die Bestell-Nr:3016. Der mit dem Oberlicht an den Frontseiten.
Nach Deinem Vorschlag, die Lok eine halbe Stunde bei mittlerer Geschwindigkeit fahren zu lassen, sie läuft gerade die zweite Stunde, vorwärts u. rückwärts, hat sich das Verhalten leicht gebessert.
Nach ein paar Minuten bemerkte ich, daß sich die Geschwindigkeit leicht erhöhte, so dass ich den Geschwindigkeitsregler zurück drehen mußte. Die Lok lief nun auch ruhiger.
Stelle ich nun den Regler auf Null und erhöhe dann den Spannungswert läuft die Lok ziemlich normal u. gleichmäßig an. (gleiche Richtung)
So, nun das ganze rückwärts. Ich kann nicht sagen ob das Problem das gleiche vorher war, habe es so nicht probiert.
Die Lok läuft erst, wenn ich zweimal den Rückwärtsimpuls gesendet habe. Zuvor tut sich gar nichts, auch wenn ich max. Spannung einstelle.
Rennt dann wieder mit max. Geschwindigkeit los u. lässt sich dann zurückregeln.
Irgendwo in diesem Forum habe ich etwas von einer Rückholfeder gelesen. Könnte dies das Problem sein? Bin kein Experte, fange gerade erst an u. versuche zu lernen.
Welches Öl kann ich zur Pflege der Loks verwenden?
Wie pflege ich meine Loks u. Waggons überhaupt?
Ergebnis:
Jetzt nach ungefähr drei Stunden Test fährt meine VT95 immer noch im Kreis auf ihrem Testbogen.
Ich muss zweimal den Rückfahrimpuls senden, rennt los mit max. Speed, dann läuft sich die Vt95 normal regeln.
Zusätzlich hätte ich immer noch die Frage mit der Digitalsierung.
Habe mich gestern mal noch etwas genauer mit dem Problem beschäftigt.
Die Ursache, glaube ich, ist dieses Relais, das die Fahrtrichtung umschaltet.
Ein Schieber, der wie ein Maulschlüssel aussieht, wird beim Umschalten nach vorne gedrückt u. greift in ein Zahnrad, das dann um einen Zahn weiter gedreht wird. (gegen den Uhrzeiger) Wird jetzt die Spannung am Fahrtregler erhöht, die Lok bleibt stehen, wird das Relais noch einmal langsam angezogen bis das Zahnrad noch einmal um einen Zahn weiter gedreht wird. Jetzt habe ich die erhöhte Geschwindigkeit, die sich jetzt wieder herunterregeln läßt.
Drehe ich das Zahnrad manuell um einen Zahn weiter u. erhöhe dann langsamm die Spannung läuft die Lok ruhig an.
Zur Digitalisierung hätte ich die Frage, ob man dies mit einem Decoder 60903 oder 609023 bewerkstelligen kann?
Rückantwort

Ich habe mich kundig gemacht. Ich nehme an Dein Schienenbus hat die Märklin Nummer 3016. Dann kannst Du grundsätzlich den Dekoder 60903 nehmen.
Allerdings ist die Lok nur mit sehr hohen Aufwand umzurüsten.
Nachfolgend habe ich Dir die Umbauprobleme dargestellt:
- Das Modell muss technisch in einem guten Zustand sein. Ausgeschlagene Lager oder Halterungen oder zu großes Getriebespiel können für Fehlfunktionen am dem neuen, hoch präzisen Motor verantwortlich sein.
- Das Modell muss sich in einem werksseitigen Ausbauzustand befinden. Zugerüstete Fremdteile können einen Umbau unmöglich machen.
- Entfernt werden das bisherige Motorschild, der Anker und die Feldspule. Das Getriebe sollte anschließend auf einwandfreie Funktion getestet werden.
- Danach werden nacheinander das neue Permanentfeld, der neue Anker und das neue Motorschild montiert.
- Die älteren Motoren besitzen teilweise eine deutlich höhere Montagetoleranz gegenüber den heutigen Modellen. Dies kann bei ungünstiger Montage zu einem schlechten Wirkungsgrad des Motors bei gleichzeitigem hohen Leistungsbedarf führen. Gegebenenfalls muss daher das Permanentfeld beim Befestigen des Motorschildes justiert werden.
- Neue Beleuchtungssockel
Bei Verwendung des braunen Masseanschlusses als Rückleiter für die Beleuchtung ist eventuell ein störendes Schwanken der Beleuchtungsintensität zu beobachten. Bei Verwendung des orangenen Rückleiters ist dieses Flackern verschwunden. Der orangefarbige Rückleiter darf jedoch nie Kontakt zur Fahrzeugmasse besitzen (Zerstörungsgefahr der Elektronik!). Bei der Beleuchtung mit Gewinde- oder Bajonett-Anschluss ist der Rückleiter der Glühbirnen fest mit der Fahrzeugmasse verbunden!
- Um auch bei diesen Lokomotiven eine flackerfreie Beleuchtung zu erhalten liegen diesem Umbausatz zwei isolierte Glühbirnenfassungen und zwei dazu passende Glühbirnen mit Steckkontakten bei. In vielen Fällen kann dieser Beleuchtungssockel einfach von oben ohne elektrischen Kontakt in die bestehende Glühbirnenfassung eingesetzt werden. Die beiden Anschlusskabel werden dabei durch den Befestigungsniet verlegt.
So das wärs mit dem Dedocder
Nun zu Deinem Problem mit dem Relais.
Es ist unwahrscheinlich, dass Dein Relais defekt ist.
Es könnte durchaus sein, dass Deine Rückholfeder "ausgeleiert" ist.
Bau Dir eine neue Rückholfeder ein. Du bekommst eine Packung bei Conrad-Electronik um 1,95 € Artikel-Nr.: 214273-62,
Danach müsste eigentlich die Sache wieder klappen.
Rückantwort
Vielen Dank für Deine Bemühungen. Ich habe gestern schon mal den Motor und das Schaltrelais aus meinem VT95 ausgebaut. Der Motor war innen doch stark verschmutzt und abgenutzt. Getriebe scheint mir aber okay zu sein. Werde es bei Gelegenheit mit dem dem Decoder 60903 versuchen.
Nochmals vielen Dank

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Märklin Lok, mit welchem Decoder

Ich besitze mehrere Märklin Loks. Es sind auch welche mit Deocder dabei. Wie kann ich nun feststellen welche dieser Loks, welchen Decoder eingebaut haben.

Antwort
Vielleicht kann Dir diese Tabelle weiterhelfen: ---> Zur Tabelle >

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Kittel-Dampftriebwagen digitalisieren

Kann der Kittel-Dampftriebwagen Bestell-Nr. 3425 von Märklin digitalisiert werden?

Antwort
Der Dampftriebwagen Artikel-Nr. 3425 wird mit einer Universalelektronik - dem DELTA-Modul - ausgeliefert und kann daher problemlos auch auf Digital-Anlagen eingesetzt werden. Insgesamt können 15 verschiedene Adressen eingestellt werden.
Von den Fahreigenschaften her ist des Modell mit dem Decoder c80 identisch. Eine Nachrüstung mit einem anderen Digital-Decoder ist wegen der beengten Platzverhältnisse in diesem Modell nicht möglich.

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Probleme mit dem Decoder 6095 (604031)

Lokumbau mit Decoder 6095 (604031)

Antwort
Der Decoder 6095 (Nr. 604 031) ist zum Betrieb von Gleichstrom-Motoren geeignet. Durch das Einlöten von zwei Dioden (Belastbarkeit 4A) an die beiden Feldanschlüsse kann auch der Märklin-Allstrom-Motor am Decoder angeschlossen werden. Der Nachteil ist nur, dass der Motor keine Messgrößen an die Elektronik liefert. Für die Elektronik ist der Motor daher immer „unbelastet“ und er wird daher nicht nachgeregelt.

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Lokumbau mit Decoder 6092x

Ich habe eine Lok mit dem Decoder 6092x umgebaut. Wenn die Lok nun vorwärts fährt, leuchtet das Licht hinten und umgekehrt.

Antwort
Die beiden Drähte am Motor (grün und blau) gegeneinander vertauschen. damit kann die Fahrtrichtung an die Beleuchtungsrichtung angepasst werden.

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Märklin Lok und Lokdecoder Uhlenbrock 75000

Habe eine Märklin Lok 23 mit Uhlenbrock 75000 versehen. Wurde mit der Unit 6021 auf die Adresse 23 umgestellt.
Nun lässt sich das Licht nicht mehr ausschalten und die Lok fährt nur in eine Richtung. Beim Umschaltversuch fängt die Beleuchtung an schnell zu blinken.
Was habe ich verkehrt gemacht?

Antwort
Wenn ich die Schilderung so lese, habe ich den Verdacht, dass hier ein paar Drähte falsch angeschlossen bzw vertauscht wurden. Sehe mal alle Anschlüsse nochmals durch, ob nicht eine Ader falsch angeschlossen wurde. Passiert manchmal sehr schnell und man sieht es auch nicht gleich beim zweiten Durchsehen. Müsste mich sehr täuschen, wenn dem nicht so wäre.

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Flackern der Beleuchtung

Wird die Beleuchtung der Lok Nr. 60760 direkt an die Masse der Lok zurück geführt („Flackern" der Beleuchtung) oder ist ein Rückleiter für die Funktion (orange Kabel) vorgesehen?

Antwort
Das orange Kabel ist inzwischen Standard bei allen Märklin-Decodern, somit auch beim 60760 vorhanden. Dieses Kabel ist der Rückleiter für die Beleuchtung.

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Krokodil umrüsten

Mit welchem Decoder kann ich mein Krokodil auf Digital umbauen ?

Antwort
Hierzu ist der Decoder Nr. 600336 zu verwenden. Dieser Decoder wurde speziell für das H0-Krokodil Nr. 36159 entwickelt, dass einen ähnlichen Stromverbrauch wie ein Spur 1-Allstrom-Motor hat. Daher kann dieser Decoder auch problemlos bei Spur-1-Modellen verwendet werden.

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Märklin Lok-Nr.3099 auf Digital

Wie kann ich die Märklin Lok Nr. 3099 auf Hochleistungsantrieb ausrüsten?

Antwort
Ein Umbau mit dem Umbausatz Nr. 60903 ist nicht möglich. Die Loks 3010,3086,3098,3099,34988, 34989 können nicht mit einem Hochleistungsantrieb ausgerüstet werden, sondern nur mit einem einfachen Digitalbaustein (Delta 66032)
Weitere Infos sind unter den Suchbegriffen 60904, 60760 oder der Artikelnummer der jeweiligen Lok auf der Märklin Homepage zu erhalten.
Loks mit Scheibenkollektor-Motor dagegen haben eine Kohlebürste und eine Kupferbürste, beide sind rund und gehen von vorne in den Motor (solche Loks können teilweise mit 60904 und 60903 umgebaut werden).

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Alte Loks auf Delta umrüsten

Ich bin Märklin-Delta-Bahner und möchte jetzt ein paar alte Loks auf Delta-Decoder umrüsten Ich fahre die jetzigen vorhandenen Loks mit einem Delta-control-4f-Fahrregler. Die Loks sind alle Märklin-Lok, stammen aus Startpackungen und sind bereits mit Delta-Decoder ausgestattet.

Antwort
Es gibt bei Märklin sog. Loklisten. Hier sind die passenden Decoder für die jweiligen alten Loks eingetragen.

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Märklin Digital mit 6021 Unit Control

Meine Märklin BR 24 ist aus den 60gern mit Allstrommotor und einem Uhlenbrock Decoder 75 200 ausgestattet. Sie hat die Bezeichnung BR 24 058 Nr. 3003. Sie lässt sich nicht auf Anfahr - Bremsverzögerung programmieren. Außerdem ist der Motorlauf, trotz gründlicher Reinigung, schlecht. Kann ich hier einen 5 Sterne Motor einbauen um einen besseren Lauf zu erreichen. Kann mir jemand erklären wie man das machen muss und was dabei auch in Verbindung mit dem Decoder zu beachten ist.

Antwort
Die Br24 von Märklin ist eigentlich eine Lok für den Analogbetrieb. Es gibt einen digitalen Umbausatz von Märklin für diese Lok (ist aber realtiv teuer).

Eine andere Lösung wäre einen gebrauchten Motorola-Decoder für diese Lok zu erwerben. Uhlenbrock Decoder sind zwar gut, aber ich nehme an, dass der Decoder für den Allstrommotor sich nicht eignet (schlechtes Fahrverhalten weist darauf hin).

Ein 5 Sterne Motor würde zwar die Fahreigenschaften verbessern, aber er ist in diese Lok nicht ohne Schwierigkeiten einbaubar.

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Fragen zu den Märklin Umbausätzen


Allgemeine Fragen zu den Umbausätzen

Welche Umbausatz für welche Lok

Welchen Umbausatz muss ich für die Loks 33xxx verwenden, um diese auf Digital umzubauen.

Antwort
Je nach Motortyp der Lok sind verschiedene Umbausätze zu verwenden:

Umrüstset Nr. 60901 - Trommelkollektor-Motor:

Nachrüstset Nr. 60902 für Loks die bisher 6090 enthielten

Umrüstset 60903 -- Scheibenkollektor-Motor

Umrüstset 60904 -- Scheibenkollektor-Motor

Weitere Infos zum Umbau von Loks sind zu finden unter: http://www.maerklin.de/produkte/digital/index.php> oder im Digitalbuch 0308

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Welche Lok mit welchem Umbausatz

Ich möchte meine ererbten alten Märklin-Loks umrüsten. Kann mir jemand sagen welche Umbausätze hier in Frage kommen.

Antwort
1. Zuerst einmal die umzubauende Lok öffnen.
2. Dann sich den Motor näher ansehen.
3. Feststellen ob es sich um einen Trommelkollektormotor oder um einen Scheibenkollektormotor handelt.
4.
    4.1. Ist in der Lok ein Trommelkollektormotor wird zum digitalen Umrüsten das Umrüstset 60901, 60760 oder 60921 benötigt. Diese Umbausätze beinhalten einen Hochleistungsmotor.
    4.2. Ist in der Lok ein kleiner Scheibenkollektormotor eingebaut, wird der Einbausatz Nr. 60903 oder Nr. 60923 benötigt.
    4.3. Bei dem großen Scheibenkollektormotor wird der Umbausatz Nr. 60904 oder Nr. 60924 mit Hochleistungsmotor benötigt.

Nachfolgend die Unterschiede beim Scheiben- und Trommelkollektormotor: ---> zum Bild

Hinweis von hpw-modellbahn: Über die von Märklin erhältlichen Umbausätze wird derzeit im Modellbahnarchiv eine ausführliche Informationsbroschüre erarbeitet. Sie wird voraussichtlich Ende des Jahres 2012 fertig gestellt sein.

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Der Umbausatz 60760

Frage zum Umbausatz 60760

Können die Loks Nr. 3xxxx mit dem Umbausatz 60760 digital umgerüstet werden ?

Antwort
Dieser Umbausatz kann für alle Loks mit einem Trommelkollektor-Motor eingesetzt werden. Aufgrund der Vielzahl der Modelle mit diesem Motor gibt es aber von Märklin keine vollständige Auflistung all dieser Lokomotiven.
Der Decoder 60760 besitzt eine Motorregelung und mit der Funktion F4 die Möglichkeit zum Abschalten der ebenfalls vorhandenen Anfahr-/Bremsverzögerung.
Weitere Eigenschaften:
- Die Anfahrverzögerung und die Bremsverzögerung sind getrennt einstellbar
- Die Adresse und die Höchstgeschwindigkeit werden nicht am Decoder eingestellt, sondern programmiert.

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Inhalt des Umbausatzes

Was enthält der Umbausatz 60760 alles

Antwort
Der Umbausatz besteht aus
- Lokdecoder
- Hochleistungsmotor
- Einbaumaterial
zum Umrüsten der meisten Märklin H0-Lokomotiven mit Trommelkollektormotor auf Hochleistungsantrieb.
Features:
Automatische Erkennung der Betriebsart. 80 verschiedene Adressen von außen einstellbar. Der Ausgang "function" ist für die Beleuchtung (Wechsellicht) vorgesehen. Die Elektronik bietet die Möglichkeit zum Schalten der Anfahr- und Bremsverzögerung. Weiteres unter:
zum Link

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Bestandteile des Umbausets 60760

Welchen Inhalt hat das Umbauset 60760?

Antwort
Das Umbauset ist bis auf den Decoder gleich dem Set 60901. Es kann also für die meisten Märklin Loks mit Trommelkollektor-Motor eingesetzt werden. Es enthält alle Motorteile für den Umbau des Allstrommotors auf DC Hochleistungsmotor mit 5-Stern Rotor. Die beiden Drosseln sind ebenfalls enthalten, Sockel für die Lämpchen dagegen nicht.

Der Decoder ist eine relativ einfache Ausführung mit Lastregelung und richtungsabhängige Ausgänge für das Licht.

Das Set besteht aus:
- Lokdecoder
- Hochleistungsmotor
- sowie Einbaumaterial

Geeignet ist dieses Set zum Umrüsten der meisten Märklin H0-Lokomotiven mit Trommelkollektormotor auf einen Hochleistungsantrieb.

Durch das Umrüsten erhält die Lok folgende Eigenschaften:

- Automatisches Erkennung der Betriebsart.
- 80 verschiedene Adressen von außen einstellbar.
- Der Ausgang "function" ist für die Beleuchtung (Wechsellicht) vorgesehen.
- Die Elektronik bietet die Möglichkeit zum Schalten der Anfahr- und Bremsverzögerung.

Wichtig ist hier zu wissen, dass Märklin die Herstellergarantie nur gewährt wird, wenn das Hochleistungs-Antriebsset durch den dafür autorisierten Fachhandel eingebaut wurde. Also beim Eigeneinbau darauf achten, dass keine Fehler gemacht werden, die den Decoder zerstören.

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Der Umbausatz 60901

Der Umbausatz 60901

Welche Teile beinhaltet der Umbausatz und für welche Loks ist er geeignet. ?

Antwort
Der Umbausatz 60901 eignet sich für die sog. Trommelkollektormotoren. Der Motor im Umbausatz ist ein Trommelkollektormotor, der nur mit Gleichstrom betrieben werden kann. Die im Umbausatz enthaltenen Motorteile bestehen u.a. aus:
- einem Permanentmagnet zum Umbau für den Trommelkollektormotoren (Nr. 38 9000)
- ein Motorschild (Nr. 386940)
- Anker für den Hochleistungsmotor (5-polig)
- Delta-Decoder.
Der Einbau isr bei einigen Loks nicht möglich, da der Permanentmagnet dicker ist als der Feldmagnet des alten Motors ----> ---> zum Bild

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Märklin E-Lok 103 - Artikel-Nr. 3558 auf digital

Mit welchem Decoder aus dem aktuellen Sortiment kann ich die E-Lok auf digitalen Betrieb umgerüsten?

Antwort
Loks mit 35er-Artikelnummern können mit dem Umbausatz Nr. 60901 umgebaut werden. Ausnahme sind lediglich Loks mit Sondermotoren wie beispielsweise die Nr. 3511.


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Der Umbausatz 60902

Der Umbausatz 60902

Welche Teile beinhaltet der Umbausatz und für welche Loks ist er geeignet. ?

Antwort
siehe Dir mal den nachfolgenden Link an: hier geht's zu den Infos

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Der Umbausatz 60903

Märklin Loks der 35er Serie umbauen

Ich habe bisher einige meiner Lokomotiven, mit den neuen Artikelnummer 60901 bzw.60903, 60904 umgerüstet. Ich habe noch Lokomotiven, die ich auch gerne umrüsten möchte, z.B. die E103 Art. Nr. 3558; E120 Art. Nr. 3553; die beide einen 5 Sterne Motor haben.
Kann ich diese Lokomotiven mit dem Umbausatz 60902 umrüsten und gibt es dazu einen Schaltplan.

Antwort
Loks mit Artikelnummer 35xx können nicht direkt mit einem Decoder 60902 umgerüstet werden, da sich der konventionelle 5-Sterne-Antrieb in der Bauart erheblich vom digitalen Hochleistungsantrieb unterscheidet. Hier geht's zu weiteren Infos

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Märklin Serie 35.... auf Digital umrüsten

Ich habe bisher einige meiner Lokomotiven, mit dem Umbausatz Artikelnummer 60901 bzw.60903, 60904 umgerüstet. Ich habe noch Lokomotiven, die ich auch gerne umrüsten möchte, zum Beispiel E103 Art. Nr. 3558 E120 Art. Nr. 3553 die beide einen 5 Sterne Motor haben. Kann ich diese Lokomotiven mit dem Umbausatz 60902 umrüsten? und gibt es dazu einen Schaltplan.

Antwort
Loks mit Artikelnummer 35xx können nicht direkt mit einem Decoder 60902 umgerüstet werden, da sich der konventionelle 5-Sterne-Antrieb in der Bauart erheblich vom digitalen Hochleistungsantrieb unterscheidet.

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Der Umbausatz 60903

Welche Teile beinhaltet der Umbausatz und für welche Loks ist er geeignet?

Antwort
Der Umbausatz 60903 ersetzt den kleinen ( SFCM small Flat Collector Motors) Scheibenkollektor aus den älteren Märklinlokomotiven. Der Kollektor ist scheibenförmig ausgeführt und wird beim Umbausatz 60903 durch einen Trommelkollektormotor abgelöst. Im Gegensatz dem Allstrommmotor, ist dieser Motor ein Gleichstrommotor. Näheres siehe nachfolgenden Link: ----> ---> zum Bild

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Welchen Inhalt 60903

Welche Teile beinhaltet der Umbausatz 30903

Antwort
Der Umbausatz 60903 ersetzt den kleinen Märklin Scheibenkollektormotor aus den älteren Märklinlokomotiven. Der Kollektor war scheibenförmig ausgeführt und wird beim Umbau durch durch einen Trommelkollektor abgelöst. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der ein Allstrommmotor war, ist dieser Motor dann ein Gleichstrommotor

Der Umbausatz ist wie folgt ausgestattet:
- Nr. 224615: Permanentmagnet für den kleinen Scheibenkollektormotor
- Nr. 224613: Motorschild für den kleinen Scheibenkollektormotor
- Nr. 210888: Anker, 5-polig mit 8 Zähnen (wie in 60904)
- Nr. 785140 Schrauben M 2 x 12 mm (für 60901 und 60903

Folgende Märklin Loks können mit einem einfachen Umbau umgerüstet werden:

Lok-Nr.3017,3128, E 40, E 41, E 10, BR 08,
BR 515: 3028, 3032, 30321, 3034, 3037, 3038, 3039, 3040, 3044, 3077
EA800, Zeppelin, DHG 500/700 3078, 3088, 3144

Folgende Märklin Loks können nur erschwert umgerüstet werden:
- BR 89 --> Nr.3000
- BR 795 --> Nr. 3013, 3016
- Tenderlok 3029
- GS 800 --> Nr. 3030; 3170; 2670; 2870; 3064; 3065; 3131; 3141; 3149 KLVM

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V 60 - Nr. 3065 - digitalisieren

Kann ich meine Märklin V60 mit dem Umrüstsatz 60903 digitalisieren .

Antwort
Ja dies geht. Allerdings ist ein wenig Aufwand derforderlich, da der Decoder nur wenig Platz hat.
Noch ein paar Hinweise:
Falls Telex-Kupplungen vorhanden, sollten diese an F1 (Kupplung vorne) und F2 (Kupplung hinten) angeschlossen werden. An das orange Kabel anschließen und nicht an Masse.
Wer die Lok nach dem Umbau auch mal analog fahren will, sollte die beiden Telex-Kupplungen an die F2-Funktion anschließen.
---> Zum Bild

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Märklin E 41 auf Digital mit 60903

Ich möchte meine Ellok 41 von Märklin auf Digital umrüsten.

Antwort
Mit dem Umrüstset 60903 von Märklin können ausgewählte Märklin H0-Lokomotiven mit bestimmten Versionen von Scheibenkollektormotoren auf den geregelten Digital-Hochleistungsantrieb umgebaut werden.
Vor dem Einbau muss festgelegt werden, ob und welche Zusatzfunktionen angeschlossen werden sollen. Der Digtalbaustein bietet insgesamt 3 verschiedene extern anschließbare Funktionen.
Beispiel:
“function” = Beleuchtung
“f1” = Rauchgenerator
“f2” = Telex-Kupplung
Es ist ferner darauf zu achten, dass die im Digitalbetrieb unter “function” und “f1” angeschlossenen Funktionen im Betrieb mit Wechselstrom immer eingeschaltet sind.
Die Decoderadresse wird mit einem achtpoligen Schalter
die Höchstgeschwindigkeit und die Anfahr-/Bremsverzögerung mit jeweils einem Potentiometer eingestellt
Wichtig ist auch auf die Belastbarkeit des Decoders aus dem Umrüstsatz 60903 zu achten:
Motorausgang: max. 800 mA
Funktionsausgänge: max. je 200 mA,
alle 3 Funktionsausgänge zusammen jedoch nur max. 400 mA
Kompletter Baustein: max. 1,1 A
Pro Funktionsausgang können somit entweder 2 Glühbirnen oder 2 Telexkupplungen oder 1 Rauchgenerator angeschlossen werden.
Bei Verbrauchern mit höherem Leistungsbedarf ist unbedingt ein monostabiles Relais zwischen zu schalten.
Überprüfe auch den der Lok eingebauten Motortyp und vergleiche, ob deine umzurüstende Lok in der nachfolgend angegebenen Loktabelle enthalten ist (siehe untenstehenden Link.
In deinem Fall ist sie enthalten.

Ist die Lok umrüstbar mit dem Umbausatz 60903 so ist wie folgt vorzugehen:
Das Modell muss technisch in einem guten Zustand sein. Ausgeschlagene Lager, Halterungen oder zu großes Getriebespiel können für Fehlfunktionen am dem neuen, hoch präzisen Motor verantwortlich sein.
Das Modell muss sich in einem werksseitigen Ausbauzustand befinden. Zugerüstete Fremdteile können einen Umbau unmöglich machen.
Das bisherige Motorschild, der Anker und die Feldspule ist zu entfernen.
Das Getriebe ist dann auf einwandfreie Funktion zu testen.
Danach werden nacheinander das neue Permanentfeld, der neue Anker und das neue Motorschild montiert.Älteren Motoren besitzen teilweise oft eine deutlich höhere Montagetoleranz gegenüber den heutigen Modellen. Dies kann bei ungünstiger Montage zu einem schlechten Wirkungsgrad des Motors bei gleichzeitigem hohen Leistungsbedarf führen. Gegebenenfalls muss daher das Permanentfeld beim Befestigen des Motorschildes justiert werden.
Bei Verwendung des braunen Masseanschlusses als Rückleiter für die Beleuchtung ist eventuell ein störendes Schwanken der Beleuchtungsintensität zu beobachten. Bei Verwendung des orangenen Rückleiters ist dieses Flackern verschwunden. Der orangefarbige Rückleiter darf jedoch nie Kontakt zur Fahrzeugmasse besitzen (Zerstörungsgefahr der Elektronik!). Bei der Beleuchtung mit Gewinde- oder Bajonett-Anschluss ist der Rückleiter der Glühbirnen fest mit der Fahrzeugmasse verbunden.
Um auch bei diesen Lokomotiven eine flackerfreie Beleuchtung zu erhalten liegen dem Umbausatz zwei isolierte Glühbirnenfassungen und zwei dazu passende Glühbirnen mit Steckkontakten bei. In vielen Fällen kann dieser Beleuchtungssockel einfach von oben ohne elektrischen Kontakt in die bestehende Glühbirnenfassung eingesetzt werden. Die beiden Anschlusskabel werden dabei durch den Befestigungsniet verlegt.
Unter dem nachfolgenden Link ist eine Liste aufrufbar, die die möglichen Loks darstellt, die mit dem Umbausatz 60903 umrüstbar sind. Baugleiche Varianten der einzelnen Modelle können ebenfalls mit dem Umrüstsatz umgerüstet werden, sind aber nicht gesondert aufgeführt. --> Zur Tabelle >

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Alte Dampflok auf Digital mit 60903

Ich besitze noch eine kleine Dampflokomotive aus den späten Fünfzigerjahren, und habe jetzt eine Mobilstation geschenkt bekommen mit allem was dazugehört. Kann ich einen Decoder einbauen? Es handelt sich um zwei kleine Dampfloks mit den Artikelnummer 3000 und 3087, wobei 3000 ein Modell aus den späten 50er-Jahren ist, aber noch im Jahr 2000 geführt wurde. 3087 ist ca.8-10 Jahre alt.

Antwort
Die beiden Loks sind grundsätzlich mit dem Märklin Umrüstsatz 60903 auf digital umrüstbar. Allerdings können die Loks, nur mit zusätzlichem Aufwand umgebaut werden.
Die Ümrüstung erfolgt folgendermaßen:
Das Modell muss technisch in einem guten Zustand sein. Ausgeschlagene Lager oder Halterungen oder zu großes Getriebespiel können für Fehlfunktionen am dem neuen, hoch präzisen Motor verantwortlich sein. Das Modell muss sich in einem werksseitigen Ausbauzustand befinden. Zugerüstete Fremdteile können einen Umbau unmöglich machen.
Entfernt werden das:
- bisherige Motorschild,
- der Anker
- und die Feldspule.
Das Getriebe ist anschließend auf einwandfreie Funktion zu testen
Danach werden nacheinander das neue Permanentfeld, der neue Anker und das neue Motorschild montiert.
Die älteren Motoren besitzen teilweise eine deutlich höhere Montagetoleranz gegenüber den heutigen Modellen. Dies kann bei ungünstiger Montage zu einem schlechten Wirkungsgrad des Motors bei gleichzeitigem hohen Leistungsbedarf führen. Gegebenenfalls muss daher das Permanentfeld beim Befestigen des Motorschildes justiert werden.
Der Umrüstsatz enthält eine ausführliche Beschreibung.

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Der Umbausatz 60904

V 200 und meine BR 44 von Märklin auf Digital umrüsten

Ich möchte meine alte V 200 und meine BR 44 von Märklin auf Digital umrüsten.

Antwort
Mit dem Umrüstset 60904 von Märklin lassen sich eine große Anzahl an früheren H0-Modellen mit Scheibenkollektormotor auf den digitalen Hochleistungsantrieb umbauen. Dies ist u.a. auch mit den Modellen V 200, E 03 und auch mit der BR44 möglich.
Das Umbauset von Märklin besteht aus der Digitalelektronik (Lokdecoder), einem Permanentfeld, zwei Ankern und zwei Motorschildern. Je nach Lokomotive muss dann das passende Motorschild oder der passende Anker gewählt werden. Die beiden Anker unterscheiden sich nur in der Anzahl der Zähne an dem aufgepressten Ritzel (7 oder 8 Zähne). Im Prinzip ist eine Verwechslung nicht möglich.
Bei Verwendung des falschen Ankers greift das Ritzel nicht korrekt in das Getriebe ein. Die früheren Modelle haben meist Glühbirnen mit Schraub- oder Bajonettsockel. Bei diesen Glühlampen wird die Gehäusemasse automatisch als Rückleiter für die als Funktion schaltbare Beleuchtung verwendet.
Achtung: Der orange Rückleiter für die Beleuchtung darf in diesem Fall nicht für die Beleuchtung verwendet werden!
Daraus resultiert jedoch je nach den Anlagebedingungen ein leichtes "Flackern" der Beleuchtung.
Dem Set liegen aber zwei isolierte Lampenhalter und 2 Steckglühbirnen bei. Diese können in die Schraubfassung von oben eingesetzt werden, wobei die beiden Anschluss-Leitungen durch den Befestigungsniet am Boden der Schraubfassung geführt werden. In diesem Fall kann somit der orange Rückleiter verwendet werden und das Flackern der Beleuchtung ist unterbunden.
Vor dem Umbau der Lok sollte jedoch festgelegt werden, welche schaltbaren Funktionen eingebaut werden sollen. Also die Digitaladresse und die gewünschte Position der Potis für Anfahr-/Bremsverzögerung bzw. die Höchstgeschwindigkeit.
Es ist ferner darauf zu achten, dass die im Digitalbetrieb unter “function” und “f1” angeschlossenen Funktionen im Betrieb mit Wechselstrom immer eingeschaltet sind.
Die Decoderadresse wird mit einem achtpoligen Schalter
die Höchstgeschwindigkeit und die Anfahr-/Bremsverzögerung mit jeweils einem Potentiometer eingestellt
Unter dem nachfolgenden Link ist eine Liste aufrufbar, die die möglichen Loks darstellt, die mit dem Umbausatz 60904 umrüstbar sind. Baugleiche Varianten der einzelnen Modelle können ebenfalls mit dem Umrüstsatz umgerüstet werden, sind aber nicht gesondert aufgeführt. ---> Zur Tabelle

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Der Umbausatz 60904

Welche Teile beinhaltet der Umbausatz und für welche Loks ist er geeignet?

Antwort
Der Umbausatz Nr. 60904 ersetzt den großen Scheibenkollektormotor (LFCM large --> Flat Collector Motors) aus den alten Märklinlokomotiven aus den 1950 und 1960 ger Jahren. Der Kollektor war scheibenförmig ausgeführt und wurde beim 60904 ebenfalls durch einen Trommelkollektor abgelöst. Der im Umbausatz enthaltene Motor ist ein Trommelkollektor und kann nur mit Gleichstrom betrieben werden.
Der Umbausatz enthält folgende Teile:
- Permanentmagnet Nr. 210882
Motorschild 1 wird für für den Umbau von großen Scheibenkollektormotoren Nr. 210881
Motorschild 2 ist für den Umbau von großen Scheibenkollektormotoren Nr. 214121
- Anker - 5-polig mit 8 Zähnen - Nr. 210888
- Anker - 5-polig mit 7 Zähnen - Nr. 244118
Schraubensatz für die jeweiligen Motorschilde 1 und 2
Lampenhalter für Steckbirnchen - Nr. 276770
Glühlampen für 18 Volt - Nr. 610080
Drossel - Nr. 516520
Kohlebürsten - Nr. 601460
Lötstützpunk - Nr. 231417
Decoder 60902 (lastgeregelt, zwei Funktionsausgänge, 1,1 Ampere - Motorola)
----> ---> zum Bild

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Der Umbausatz 60905

V 200 und meine BR 44 von Märklin auf Digital umrüsten

Ich besitze eine Märklin Lok mit Glockenankermotor. Mit welchem Umbausatz von Märklin kann ich dieses digitalisieren.

Antwort
Nimm den Umbausatz 60905. Dieser Umbausatz ist für Loks mit Glockenanker-Motor (Faulhaber) geeignet. Der Umbausatz besteht aus einem Hochleistungsdecoder zum Umrüsten von Lokomotiven mit Glockenankermotoren auf den Märklin-Digital-Hochleistungsantrieb. Der Motorausgang des Decoders ist speziell auf die Anforderungen von Glockenankermotoren optimiert. Die sonstigen technischen Eigenschaften wie schaltbare Funktionen, Belastbarkeit etc. entsprechen der bekannten Elektronik aus dem Umrüstsatz 60901.

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Der Umbausatz 60921

Bestandteile des Umbausets 60921

Welchen Inhalt hat das Umbauset 60921?

Antwort
Das Set besteht aus:
- mfx-Lokdecoder
- Hochleistungsmotor
- Einbaumaterial

Das Umrüstset ist für die meisten Märklin-H0-Lokomotiven mit (DCM)-Trommelkollektor-Motor auf den aktuellen Hochleistungsantrieb geeignet.

Die Elektronik besitzt insgesamt 4 schaltbare Funktionen.
- Der Ausgang „Funktion" ist für die Beleuchtung vorgesehen.
Die Funktionen "F1" bis "F3" können für anderes Schaltvorgänge benutz werden, wie z.B. Telex oder Rauchgenerator.

Durch das Umrüsten erhält die Lok folgende Eigenschaften:

- mfx-Decoder mit bis zu 16 Funktionen
- 128 Fahrstufen
- Automatisches Erkennung der Betriebsart.
- Selbstständiges Anmelden der mfx-Decoder an der Zentral-Station mit Lokomotivenname, Adresse und Funktionen.
- mfx-Decoder mit 16.384 möglichen Adressen

Nachfolgend geht's zum --> Umbausatz

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Der Umbausatz 60922

Bestandteile des Umbausets 60922

Welchen Inhalt hat das Umbauset 60922?

Antwort
Das Set besteht aus:

- Hochleistungsdecoder zum Umrüsten von Märklin-H0-Lokomotiven mit eingebautem Hochleistungsantrieb 6090, 60901, 60903 und 60904 auf die neue Version mit Rückmeldung.
- Die Elektronik besitzt insgesamt 4 schaltbare Funktionen.
- Der Ausgang „Funktion" ist für die Beleuchtung vorgesehen.
Die Funktionen "F1" bis "F3" können für anderes Schaltvorgänge benutzt werden, wie z.B. Telex oder Rauchgenerator.

Nachfolgend geht's zum --> Umbausatz

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Der Umbausatz 60922

Bestandteile des Umbausets 60923

Welchen Inhalt hat das Umbauset 60923?

Antwort
Das Set besteht aus:

- mfx-Lokdecoder
- Hochleistungsmotor
- Einbaumaterial zum Umrüsten von bestimmten älteren Märklin-H0-Lokomotiven mit (SFCM) Scheibenkollektor-Motor kleinerer Bauart auf den aktuellen Hochleistungsantrieb.
- die Elektronik besitzt insgesamt 4 schaltbare Funktionen.
Der Ausgang „Funktion" ist für die Beleuchtung vorgesehen. Die Funktionen "F1" bis "F3" können für anderes Schaltvorgänge benutzt werden, wie z.B. Telex oder Rauchgenerator.

Nachfolgend geht's zum --> Umbausatz

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Der Umbausatz 60922

Bestandteile des Umbausets 60924

Welchen Inhalt hat das Umbauset 60924?

Antwort
Das Set besteht aus:

- mfx-Lokdecoder
- Hochleistungsmotor
- Einbaumaterial zum Umrüsten von bestimmten älteren Märklin-H0-Lokomotiven mit (LFCM) Scheibenkollektor-Motor auf den aktuellen Hochleistungsantrieb.
- Die Elektronik besitzt insgesamt 4 schaltbare Funktionen.
Der Ausgang „Funktion" ist für die Beleuchtung vorgesehen. Die Funktionen "F1" bis "F3" können für anderes Schaltvorgänge benutzt werden, wie z.B. Telex oder Rauchgenerator.

Nachfolgend geht's zum --> Umbausatz

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Der Umbausatz 66032

Decoder 66032 - Umrüstung meiner Dampflok

Ich habe den Decoder 66032 ersteigert zum Umrüsten meiner Dampflok. Ich habe aber keinen Anschlussplan. Könnt ihr mir den zukommen lassen.

Antwort
Dieser Delta-Decoder 66032 ist zum Umrüsten von Märklin H0-Lokomotiven mit Märklin Standard-Allstrom-Motoren (Trommel- oder Scbeibenkollektor) geeignet. Neben einem fahrtrichtungsabhängigen Beleuchtungsausgang bietet diese Elektronik auch die Anschlussmöglihkeit von bis zu zwei TELEX-Kupplungen.
Für Deine Dampflok hat Märklin folgendes Schaltbild herausgegeben ---> zum Bild

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Lok-Nr.3091 auf digital mit 66032

Mit welchem Umbausatz kann ich die Lok umrüsten?

Antwort
Diese Lok ist nur mit dem Umbausatz Nr. 66032 umbaubar.

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Fragen zur Wahl der Decoder

Ermittlung des Motorenstroms

Ich will mir einen Lokdecoder in meine analoge Märklin-Lok einbauen. Damit ich einen ausreichend leistungsfähigen Decoder wählen kann muss ich den Motorenstrom kennen. Wie kann ich diesen bestimmen?

Antwort
Wenn der Motorenstrom nicht vom Hersteller bekannt gegeben wird - meistens bei alten Modellen - so ist die Messung des Motorenstroms zur Bestimmung des Decoders unumgänglich.

Der Messwert muss das wiedergeben, was die Lok unter Höchstlast, also beim Anfahren und mit Belastung, verbraucht. Das nachgestellte Bild verdeutlicht die Messanordnung, bei der eine Lok mit Höchstgeschwindigkeit gegen einen Widerstand fährt (z.B. Prellbock).
Über einen Multimeter wird der Strom abgelesen.

Die Stromversorgung erfolgt über einen Trafo. Der am Multimeter angezeigte Wert ist lediglich der Effektivwert. Um den Spitzenwert und damit den tatsächlichen, für den Decoder relev anten Motorstrom zu ermitteln, ist folgende Formel anzuwenden.

Spitzenwert = gemessener Effektiv -Wert x 1,4

Es empfiehlt sich, auf diesen Wert noch 10 bis 15 % als Reserve aufzuschlagen und einen Decoder auszuwählen, der einen entsprechend hohen Motorstrom liefern kann. Hier gehts zum ---> Bild

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Märklin Loks und der Decoder

Muss ich bei Märklin Loks immer Märklin Decoder verwenden? Die Decoder von Märklin sind teurere als andere Decoder z.B. von ESU.

Antwort
Märklin stellt seine Lokdecoder nicht selbst her. Die Decoder stammen von Uhlenbrock und Esu. Es ist also nicht erforderlich sich Märklin Decoder zu kaufen. Wichtig bei der Decoderauswahl ist folgendes:
- Mit welchen Digitalprotokoll wird gefahren (Motorola, DCC, Selectrix ect.
- Mit welcher Digitalzentrale wird gefahren und vertragen sich die Decoder mit dieser Zentrale

Wenn diese Fragen entsprechend abgearbeitet werden, dann kann bei jedem Hersteller von Decodern bestellt werden.

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Fragen zum Lokflackern

Lichtflackern bei digitalisierten Märklin-Loks

Bei meiner digitalisierten Märklinlok flackert das Licht beim Betrieb mit der Intellibox von Uhlenbrock. Was kann ich dagegen tun.

Antwort
Das Lichtflackern tritt dadurch auf, dass die Lampen in den Loks mit einem Anschluss mit dem Chassis der Lok und mit dem andern Anschluss mit dem Lokdecoder verbunden sind. Durch diese Verdrahtung ergibt sich eine pulsierende Gleichspannung, mit der die Lampen mit Strom versorgt werden.

Beim Märklin-Motorola Datenformats führt dies zum Flackern der Lampen. Das Problem kann durch zwei Maßnahmen beseitigt werden:

1. Im gemischten Betrieb von DCC und Motorola bei der Uhlenbrock Intellibox kann das DCC-Signal ´ so verändert werden, dass das Lichtflackern nicht mehr in Erscheinung tritt. Hierzu kann die Sonderoption 901 auf die Werte 2 bis 4 einstellt werden, jenach Intensität des Flackerns. Sonderoption 901 = 2 .. 4

2. Durch Verwendung von 19V Lampen und einer Umverdrahtung der Lokbeleuchtung unter Verwendung von zwei Dioden, kann das Flackern auch bei ausschließlichem Motorolabetrieb beseitigt werden. Die Verdrahtung sieht wie folgt aus: Hier gehts zum ---> Schaltbild

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Lichtflackern beim Decoder C90

Ich habe meine Märklin Lok mit dem C90 digitalisiert. Nun flackert das Licht beim fahren. Was kann ich dagegen tun?

Antwort
Das Lichtflackern tritt dadurch auf, dass die Lampen in den Loks mit einem Anschluss mit dem Chassis der Lok und mit dem andern Anschluss mit dem Lokdecoder verbunden sind. Die Behebung des Lichtflackerns bei diesem Decoder ist durch den Einbau von Dioden zu beheben. Hier geht's zum ---> Schaltbild

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Allgemeine Fragen zur Digitalisierung von Märklin - Loks

Allstrommotor und der Decoder 60760

Ich habe eine Frage. Kann mann denn Decoder 60760 auch ohne Hochleistungsmotor einbauen? Also den alten Motor in der Lok lassen.

Antwort
Grundsätzlich ist das natürlich möglich. Ist aber nicht zu empfehlen, da zum Einen das Fahrverhalten - insbesondere im geringen Geschwindigkeitsbereich nicht berauschend ist und zum Anderen die Vorteile der Digitaltechnik nicht aufs Gleis bringen kann. Deshalb hat Märklin im Umbausatz auch den Austausch des Motors vorgesehen. Der neue Motor ist dann ein Gleichstrommotor.

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Digitalisierung von alten Märklin-Loks

Ich bin im Besitz einer alten Märklineisenbahnanalage aus den 1960er Jahren mit überwiegend genau so alten Lokomotiven. Die gesamte Anlage wird nun neu aufgebaut und ich möchte sie auch modern aufbauen.
Ich will aber nicht auf Digital umsteigen (Umbau von ca. 30 Loks wäre erforderlich). Inwieweit kann ich mit der Delta-Steuerung oder sonstigen Modulen etwas erreichen? Macht das Sinn?

Antwort
Bei Märklin-Delta handelt es sich auch um eine Digitalsteuerung. Ist also für Dich keine Alternative, denn die Loks müssten alle einen Digitaldecoder erhalten. Ferner brauchst Du dann auch eine digitale Zentralstation. Wenn Du die Anlage analog steuern willst, reichen Dir die bisherigen Trafos aus.

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Fragen zu den Motorola Chips

Motorola Decoderchips 701.17B

Ich habe bei einer ersteigerten Lok einen Decoderchip beim Öffnen des Gehäuses mit der Aufschrift 701.17B gesehen. Um welchen Decoder handelt es sich hier. Ich habe keine Beschreibung der Lok und weiss auch nicht was ich mit dem Decoder anfangen kann (Funktionen, Adressen, Programmierung ????).

Antwort
Der Chip beherrscht bereits das Motorola-Protokoll II (MM2). Er ist mit einem 4-poligen Dip-Schalter auf die Adressen einstellbar. Es handelt sich wahrscheinlich um den Decoder 6090 - also den C90. Hier wurde der Chip unter anderem verbaut. Es ist ein Delta Decoder der zweiten Generation. Die Motorausgänge werden über den Chip ZDS1000 gesteuert. Die PIN Belegung ist dem nachfolgenden LINK zu entnehmen ---> zu weiteren Infos

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Motorola Decoderchips 701.13

Ich habe bei einer ersteigerten Lok einen Decoderchip beim Öffnen des Gehäuses mit der Aufschrift 701.13 gesehen. Um welchen Decoder handelt es sich. Habe keine Beschreibung der Lok und bin mir nicht sicher, ob das der Orginaldecoder ist.

Antwort
Der Chip ist einer der ersten Digitalmodule, die von Märklin verbaut wurden. Er versteht nur das Motorola-Protokoll I (MM1). Verbaut wurde er in dem Delta Decoder 6603 und im 6090 (C90). Die Adresseneinstellung bei diesem Decoder ist je nach Typ über Lötbrücken oder über 8 Dip-Schalter möglich (Mäuseklavier). Es ist ein Delta Decoder der ersten Generation. Es können max 80 Adressen eingestellt werden. Er besitzt zwei schaltbare Funktionsausgänge für die Fahrtrichtung (Fahrtrichtungsabhängig). Der Decoder ist nicht programmierbar. Er besitzt eine Lastregelung.

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Motorola Decoderchip 701.21B

Ich habe eine alte Märklin Lok geschenkt bekommen. Da sie analog nicht fuhr habe ich sie geöffnet. Nun stelle ich fest, dass ein Deocder eingebaut ist. Leider ist mir nicht bekannt welcher Decoder es ist. Ich kann nur feststellen, dass der Decoder die Aufschrift 701.21B aufweist. Könnt ihr mir weiterhelfen??

Antwort
Der Chip ist Motorola-Chip. Er versteht nur das Motorola-Protokoll I (MM1). Es handelt sich wahrscheinlich um den 66031 Decoder.

Die Belegung des Decoders ist dem nachfolgendem Link zu entnehmen ---> zu weiteren Infos

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Motorola Decoderchip 701.22A

Ich habe eine Märklin Lok geschenkt bekommen. In dieser Lok ist ein Decoder mit der Aufschrift 701.22A. Wie schalte ich den Decoder.

Antwort
Es ist ein Motorola-Chip mit der Aufschrift 701.22A und nicht der Decoder. Märklin verbaute diesen Chip auf dem Decoder 60901 und 60902.

Die Belegung des Decoders ist dem nachfolgendem Link zu entnehmen ---> zu weiteren Infos

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Motorola Decoderchip 701.22b

Ich habe eine Märklin Lok geschenkt bekommen. In dieser Lok ist ein Decoder mit der Aufschrift 701.22B. Was ist das für ein Decoder?

Antwort
Es ist der Decoder 60902. Der Decoder stammt aus den Jahren 1998 bis 2004. Er hat 4 schaltbare Funktionen, davon zwei für die Fahrtrichtung. Er besitzt eine Lastregelung. Er versteht bereits das MM2-Protokoll. Es handelt sich um eine delra Decoder mit 80 Adressbereichen.

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Motorola Decoderchip LME 03

Könnt ihr mir sagen, welcher Decoder den Chip LME 03 beinhaktet.

Antwort
Dieser Motorola-Chip mit der Aufschrift LME 03 wurde in den Märklin Decoder C80 (6080) bzw C81 (6081 für Gleichstrommotoren) verbaut. Er versteht das Motorola I Protokoll (MM1). Der Decoder wurde ab 1985 bis ungefähr 1995 verbaut. Der Adressbereich ist auf 80 begrenzt. Er bsitzt 14 Fahrstufen. Er hat zwei schaltbare Funktionsausgänge für die Fahrtrichtung. Er ist nicht programmierbar und besitzt auch keine Lastregelung. Er besitzt einstellbare Dip-Schalter. Auf dem Decoder-Chip (6080) kann auch die Bezeichnung Märklin 50250 stehen.

Die Belegung des Decoders ist dem nachfolgendem Link zu entnehmen ---> zu weiteren Infos

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Motorola Decoderchip 701.43A

Könnt ihr mir sagen, welcher Decoder den Chip 701.43A beinhaktet.

Antwort
Dieser Motorola-Chip mit der Aufschrift 701.43A wurde in den Märklin Decoder 66032 verbaut. Er versteht das Motorola I und II Protokoll (MM1 + 2). Der Decoder wurde ab 2002 bis ungefähr 2006 verbaut. Der Adressbereich ist auf 80 begrenzt. Er bsitzt 14 Fahrstufen. Er hat drei schaltbare Funktionsausgänge, davon zwei für die Fahrtrichtung. Er ist nicht programmierbar und besitzt auch keine Lastregelung. Er besitzt acht einstellbare Dip-Schalter. Auf dem Decoder-Chip (6080) kann auch die Bezeichnung Märklin 50250 stehen.

Die Belegung des Decoders ist dem nachfolgendem Link zu entnehmen ---> zu weiteren Infos

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Motorola Decoderchip 146871

Ich habe eine sog. Märklin Hobbylok geschenkt bekommen. Leider ohne Anleitung. Ich habe die Lok aufgemacht, damit ich Kenntnis bekomme, ob die Lok Digital oder Analog zu fahren ist. Dabei habe ich festgestellt, dass zwar ein Decoder eingebaut ist, aber auf dem Chip lediglich eine Aufschrift "146871" vorhanden ist. Der Decoder ist für mich somit wertlos, da ioch nicht weiss wie er gefahren wird. Könnt ihr mir da weiterhelfen??

Antwort
Es handelt sich bei diesem Decoder um einen enfachen Motorola Decoder auf der Basis des 60760. Sie werden in den Märklin Hobby-Loks verbaut. Sie verstehen das MM1 und MM2 Protokoll. Haben zwei bis drei Funktionsausgänge (zwei für Fahrtrichtung). Besitzen eine Lastregelung und sind auch programmierbar.

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Digitalisierung von Gleichstromloks


Digitalisierung von Piko-Loks
Piko - Br 119 mit einem Decoder ausstatten

Ich möchte meine BR 119 digitalisieren. Die Beleuchtung der Lok sieht so aus. Sie hat für die vorwärtsfahrt jeweils auf jeder Seite eine Glühbirne und als Rückfahrlicht eine Leuchtdiode. Muß ich jetzt vor der Leuchtdiode einen Gleichrichter einbauen oder brauche ich das nicht

Antwort
Die Leuchtdiode ist ein Gleichrichter. Also brauchst Du keinen davor setzen. Was Du braucht ist ein Vorschaltwiderstand, sonst ist Deine Diode sofort in Nirwana. Für die Berechnung des Vorschaltwiderstandes sehe die entsprechenden Seiten bei hpw-modellbahn an.

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Piko Lok BR. 01.5 Nr. 50 100

Hat diese Lok alles an Bord für einen sofortigen digitalen Einsatz,oder muss ich noch einen Decoder oder Weiteres kaufen.

Antwort
Die Lok besitzt keinen Digitaldecoder. Sie ist ohne diesen nur analog (Gleichstrom) zu fahren.

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Piko und Gützold-Loks digitaltauglich

Bin dabei, mir eine Eisenbahnanlage aufzubauen. Habe viele alte Piko und Gützold-Loks Wie oder wo erfahre ich, ob diese Loks auch digitaltauglich sind?

Antwort
Grundsätzlich sind alle Loks digital tauglich zu machen. Da es sich um alte Loks handelt, dann kostet der Umbau eine Stange Geld. Für dieses Geld, kannst Du Dir neue Piko Loks im Versandhandel kaufen, wie z.B. bei Conrad und die dann günstig digital ausstatten.
Du musst bei alten Piko und Gützold-Loks in der Regel den Motor austauschen und zusätzlich einen Lokdekoder einbauen. Dabei darfst Du nicht außer Acht lassen, dass vor allem bei Dampfloks, bei vielen Modellen die Motoraufhängung nicht passt.
Wegen den Preisen für den Digitalbetrieb, sehe mal bei www.uhlenbrock.de hinein.

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Digitalisierung von Mehano-Loks
ESU-Decoder und der Mehano "Blue-Tiger"

Nach Einbau eines ESU-LokPilot-Decoder in einen Mehano "Blue Tiger" brennt kein Licht mehr?

Antwort
Die im "Blue Tiger" verbauten 12 Volt Birnchen benötigen viel Strom. Daher kann es beim Einbau eines ESU-LokPilot-V3.0 (DCC), ESU-LokPilot-V2.0 und ESU-LokPilot-V3.0-mfx-Decoders dazu kommen, dass der Überstromschutz des Decoders anspricht und das Licht nicht mehr funktioniert.

Abhilfemöglichkeiten:
- Ersetzen der 12 Volt Birnchen durch Birnchen mit geringerer Stromstärke.
Firmware-Update am Decoder. In neuen Firmware-Versionen wurde die Überstromschutzabschaltung des LokPilot-Decoders optimiert, so dass auch diese Birnchen kein Problem mehr darstellen. Nach dem Update sollte die Helligkeit der Birnchen wie im ESU-LokPilot-Handbuch beschrieben reduziert werden, um die thermische Belastung zu reduzieren.
Einsatz einer LED-Beleuchtung

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Digitalisierung bei Fleischmann-Loks
Fleischmann - Digitalisieren und Motor ersetzen

In eine BR 64 (H0) von Fleischmann soll ein TWIN-Decoder eingebaut werden. Der Motor soll ebenfalls ausgetauscht werden.

Antwort
Fleischmann Loks sind Gleichstromloks. Der Motor der Lok ist gut. Du solltest Dir gut überlegen ob Du ihn ersetzt. Achte aber, wenn Du den Motor austauschen willst darauf, dass z.B. Faulhaber Motoren nicht für den Fleischmann-TWIN-Decoder geeignet sind. Grundsätzlich ist die 100Hz-Taktung für den Motor nicht optimal. Beim Twin-Decoder kommt noch eine Erhöhung der Spannungsamplitude hinzu. Beim Motorentausch musst aufgepasst werden, dass er die Digital-Spannung aushält.
Schau mal in folgende Page rein:
- www.Uhlenbrock.de
www.1zu160.net
oder Du nimmst Kontakt zum Fleischmann Kundendienst auf:
Tel.: 0911-3370-0
Fax: 0911-3370-299
Email: info@fleischmann.de
Internet: http://www.fleischmann.de

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Fleischmann - Modell: 4064 digitalisieren

Ich brauche Unterstützung beim Einbau eines Decoders in eine Fleischmann-Lok BR 064 389-0 (Modell 4064).
Beim Durchmessen der Lok stellte ich fest, dass die rechten Antriebsräder zur + Stromabnahme mit Kontaktschleifern versehen sind. Die linken Räder (minus) liegen komplett an der Masse des gesamten Gehäuses. Da ich aber den Decoderminus nicht auf das Gehäuse legen möchte oder darf, hatte ich mir über folgende Änderung Gedanken gemacht.
Ich baue in die beiden Vor- und Nachläufer zusätzliche Kontaktschleifer ein und hole mir von hier den Strom. Nun kommt's. Ich muss eine Achse drehen, damit sich die beiden isolierten Räder auf der gleichen Schienenseite befinden. Das tun sie nämlich im Originalzustand nicht!
Wie drehe ich die Achse? Muss dazu das Rad abgezogen werden, die Achse umgesteckt- und Rad wieder aufgepresst werden?
Andere Möglichkeiten?
Ich verbaue die Beleuchtung so, dass sie Massefrei dem Gehäuse gegenüber ist und ausschließlich mit + und - nur vom Decoder aus versorgt wird. Kann ich dann den Minus für den Decoder direkt auf das Gehäuse der Lok legen? (ein neues, isoliertes Motorschild wird natürlich auch eingebaut).

Antwort
Du mußt die Stromversorgung, sowohl des Motors, als auch der Beleuchtung vom Decoder nehmen, keinesfall über das Lokgehäuse, sonst geht der Decoder kaputt.
Du brauchst für den Umbau nicht die Vor- und Nachläufer mit Kontakten versehen.

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Fleischmann - Vorsicht mit dem Motorschild

Ich besitze die Fleischmann-Diesellok BR361 (4224). Nun habe ich gehört, dass bei einer Digitalisierung dieser Lok das Motorschild ausgetauscht werden muss, da es Massekontakt hat. Stimmt das und welche Fleischmann-Loks sind davon noch betroffen.

Antwort
Ja das ist korrekt. Bei dieser Lok hat ein Kohlenschleifer Kontakt mit der Chassis. Um die Lok vernünftig zu digitalisieren muss das bisherige Lagerschild durch ein Pertinax-Lagerschild ausgetauscht werden. Die nachfolgende Tabelle zeigt Dir die weiteren betroffenen Loks von Fleischmann und das jeweils passende Austausch-Lagerschild ---> zur Tabelle

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Fleischmann - V200 Lok mit Rundmotor

Ich besitze die Fleischmann Gleichstromlok mit einem sog. Rundmotor. Ich will nun diese Lok digitalisieren. Nun habe ich bei euch gelesen, dass das Motorschild ausgewechselt werden muss. Die Frage von mir ist nun, welches Motorschild muss ich nehmen, bzw wie sieht es aus.

Antwort
Deine Frage ist unpräzise, da wir nicht wissen welche Bestell-Nr. die Lok hat und dementsprechend den Motor nicht verifizieren können. Deshalb können wir Dir nur einen Überblick über die Motorschild geben. Du kannst aber auch das bisherige Motorschild verwenden, wenn Du sicherstellst, dass der Motor und das Schild keinen Massekontakt haben. Du musst halt am bestehenden Schild in der Regel eine Verbindung durchtrennen. Wir haben Dir über den nachfolgenden Link eine Übersicht über die Motorschilde von Fleischmann gegeben ----> zur Übersicht

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Fleischmann - Motorschild

Ich habe noch eine weitere Frage. Wie sieht den das neue Motorschild aus. Hast Du einen Vergleich.

Antwort
Gehe auf den folgenden Link --> zum Bild

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Fleischmann - Motorschild wechseln

Weshalb soll ich bei der Digitalisierung von Fleischmann-Loks das Motorschild wechseln

Antwort
Die ehemalige Firma Fleischmann (existiert nicht mehr), verbaute Motoren mit einem Masse führendem Lagerschild. Darunter ist zu verstehen, dass das linke Messingröhrchen, welches die Schleifkohle zum Kollektor führt, direkt in das metallene Lagerschild eingepresst ist. Dies spart eine zusätzliche Kabelverbindung zwischen diesem Motorpol und der Fahrzeugmasse. Bei Digitaldecodern müssen aber die Schleifer- und Motoranschlüsse voneinander getrennt sein, sonst funktioniert der Decoder nicht bzw driftet durch Kurzschluss ins Nirwana. Deshalb muss bei der Digitalisierung dieses Schild ausgetauscht werden um diesen Massekontakt zu unterbinden.

Bei neueren Fleischmann-Loks und bei Hornby/Fleischmann-Loks lässt sich am Lagerschild, die Leiterbahn zur Halteschraube unterbrechen und so die Masseverbindung auftrennen.

Die ehemalige Firma Fleischmann bot im Hinblick auf sein hauseigenes FMZ-Digital-System – massefreie Lagerschilde als Ersatzteil auch für betagte Loks an. Diese werden einfach gegen das vorhandene Lagerschild ausgetauscht. Anschließend erfolgt die Verkabelung im üblichen Schema. Leider gibt es verschiedene Masse führende Motorschilde. Fleischmann bot folgende Lagerschilde an (gibt es auch bei Ebay oder bei www.hp-pfeiffer.de):

50 47 01
50 47 50
50 47 02
50 47 30
50 47 04
50 47 04 neu, 50 47 30
50 47 06
50 47 30
50 47 07
50 47 13, 50 47 15
50 47 08
50 47 14

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Fleischmann - Dampflok BR94 mit Rundmotor

Ich besitze die Fleischmann Dampflok BR94 mit einem sog. Rundmotor. Ich will nun diese Lok digitalisieren. Muss ich nun das Motorschild auswechseln oder kann ich den Motor, so wie er ist digitalisieren.

Antwort
Du kannst das Motorschild behalten. Du musst aber eine Verbindung trennten. Gehe auf den nachfolgenden ----> Link

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Fleischmann - Lok digitalisieren

Ich will meine analoge Fleischmannlok mit einem Twin-Decoder digitalisieren. Wie sind die jeweiligen Farben des Decoders definiert. Mein Decoder den ich einbauen will hat leider keine Bedienungsanleitung dabei.

Antwort
Wir können Dir hier nur für die TWIN-Decoder Nr. 6846 und 6848 die Farbgebung mitteilen. Sie dürften aber auch für andere Twin-Decoder gelten:

Motoranschluss - Pluspol: orange
Motoranschluss - Masse-Minuspluspol: grau
Stromabnehmer-rechte Lokradseite: rot
Stromabnehmer-linke Lokradseite (Masse): schwarz
Licht vorne: weiß
Licht hinten: blau oder gelb

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Fleischmann - Lok digitalisieren mit TWIN 696849

Ich will meine analoge Fleischmannlok mit dem TWIN-Decoder 696849 digitalisieren. Wie sind die jeweiligen Farben des Decoders definiert.

Antwort
Motoranschluss - Pluspol: orange
Motoranschluss - Masse-Minuspluspol: grau
Stromabnehmer-rechte Lokradseite: rot
Stromabnehmer-linke Lokradseite (Masse): schwarz
Licht vorne: weiß
Licht hinten: gelb

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Fleischmann - Lok digitalisieren mit DCC Decoder 69687401

Ich will meine analoge Fleischmanndampflok mit dem Fleischmann Decoder Nr. 69687401 digitalisieren. Leider habe ich keine Einbauanleitung. Deshalb meine Bitte, könnt ihr mir einen Anschlussplan liefern?

Antwort
Der Fleischmann Decoder ist ein DCC Decoder. Wichtig ist, der Motor muss absolut massefrei sein. Das Lagerschild an Deiner Fleischmann-Lok muss durch das Auftrennen einer Kontaktbrücke massefrei gemacht werden. Geht das nicht, musst Du das Lagerschild gegen ein massefreies Lagerschild auszutauschen.

Auf richtige Farbzuordnung achten. Sollte die Fahrtrichtung der Lokomotive nicht mit dem Licht übereinstimmen, sind der graue und der orange Motoranschluss zu vertauschen.

Wenn Du zu dem nachfolgenden Link gehst, kannst Du das Anschlussschema ersehen. Hier geht es zum ----> Link

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Fleischmann-Decoder 69687401-Technische Daten

Ich benötige die Technischen Daten des Fleischmann Decoders 69687401.

Antwort
Hier sind die ----> Technische Daten

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Fleischmann-Decoder 69687401-CV's

Ich benötige die CV's des Fleischmann Decoders 69687401.

Antwort
Hier sind die ----> CV-Daten

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Fleischmann-Decoder 69687401 - Schaltbild

Ich benötige das Schaltbild des Fleischmann Decoders 69687401.

Antwort
Hier ist das ----> Schaltbild

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Fleischmann digitaler Lokdecoder austauschen

Mein Decoder in meimer Fleischmannlok ist defekt. Ich will nun einen neuen Decoder einbauen. Der defekte Decoder hat unterschiedliche Kabelfarben. Was bedeuten diese

Antwort
Folgende Kabelfarben verwendete Fleischmann bei seinen bereits eingebauten TWIN-Decodern.

Motoranschluss - Pluspol: violett
Motoranschluss - Masse-Minuspluspol: rot
Stromabnehmer-rechte Lokradseite: blau
Stromabnehmer-linke Lokradseite (Masse): schwarz
Licht vorne: hellbraun
Licht hinten: dunkelbraun

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Fleischmann - digitaler Lichtanschluss mit Dioden

Ich besitze eine alte Fleischmannlok die ich Digitalisiert habe. Nun will ich anstatt der Glühlämpchen die Lok mit LED beleuchten. Was muss ich dabei beachten.

Antwort
Gehe auf den folgenden ----> Link

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Fleischmann - digitaler Lichtanschluss mit Glühlampen

Ich besitze eine alte Fleischmannlok habe diese mit einem Fremddecoder versehen. Nun will ich wissen, wie ich die Glühlämpchen mit dem Decoder verdrahte. Könnt ihr mir da Hilfestellung geben?

Antwort
Gehe auf den folgenden ----> Link

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Fleischmann - digitaler Lichtanschluss mit Glühlampen

Ich besitze eine alte Fleischmannlok die mit einem TWIN Decoder digitalisiert wurde. Nun bin ich mir aber nicht sicher, ob die Verdrahtung zu den Glühlämpchen passt. Ich habe eien Fleischmann V100 digitalisiert.

Antwort
Gehe auf den folgenden ----> Link .
Achte bitte darauf, dass dien Glühbirnchen mind. 16 Volt aushalten.

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Digitalisierung von Lima-Loks
Lima-Lok ET 403 digitaltauglich

Ich habe einen alten Lima Et 403 (Lufthansa-Nr.149749 in DC). Ich würde diesen gerne auf AC umbauen bzw digitalisieren. Dazu soll es einen Lima Umbausatz Lima Teile-Nr 602970 gegeben haben bzw geben. Wo kann ich diese beziehen?

Antwort
Uns ist von einem derartigen Umbausatz nichts bekannt. Wir weisen aber darauf hin, dass die Firma Lima schon lange nicht mehr besteht (ist in den 1990iger Jahren in die Insolvenz gegangen). Der Name Lima wird mittlerweile von der Firma Hornby vermarktet. Diese Produkte haben aber mit der Firma Lima nichts mehr zu tun. Auch gibt es hier keine Ersatzteile mehr für alte Lima Loks.

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Digitalisierung von Roco-Loks
Ältere Roco Lok digitalisieren

Möchte auf Roco-Digital umsteigen und meine analogen Loks von Roco - ohne digitale Schnittstelle - umrüsten. Wie geht das ???

Antwort
Da der elektrische Aufbau älterer Roco-Lokomotiven je nach Loktyp recht unterschiedlich sein kann, werden hier nur wirklich die generell geltenden Voraussetzungen für de Einbau des DCC/NMRA-DEKODERS 10745 bei Loks ohne eingebaute Schnittstelle erläutert werden:
  • Überprüfung der Lok vor dem Umbau im normalen Gleichstrombetrieb auf Fahrfunktion und Beleuchtung! Defekte Birnchen und abgefahrende Kohlen gehören getauscht!
  • Sofern man die Gesamtstromaufnahme des Modells messen kann, sollte der Wert in der Ebene und ohne Anhängelast nicht höher als 0,6 A sein
  • Notieren, welcher Motoranschluss mit der rechten, welcher mit der linken Radstromaufnahme verbunden ist
  • Ausloten, wo die Unterbringung eines Dekodervolumens von 25 x 16 x 6 mm möglich ist. Ggf. sind Fräs- und Feilarbeiten notwendig. Eine wärmeableitende Befestigung ist hingegen nicht erforderlich.
  • Feststellen, ob durch die Verwendung der einzeln erhältlichen Schnittstellenbuchse 105477 vermieden werden kann, den Dekoderstecker abzuschneiden (Dekodergarantie-Erhaltung, leichtere Testmöglichkeit des geänderten elektrischenAufbaus durch den vorhandenen Brückenstecker!)

    Beim Einbau darf zur Vermeidung von Dekoderdefekten:
    • der Schrumpfschlauch des Dekoders nicht entfernt werden (Garantieverlust)
    • sich kein Kontakt ergeben zwischen Leiterbahnen oder Bauteilen des Dekoders und Metallteilen des Chassis oder Lokgehäuses
    • keiner der Motor- oder Lampenanschlüsse Kontakt zum stromführenden Chassis oder zu den Lokrädern haben
    • die Dekoder-Ellok nicht mit Oberleitung betrieben werden, weil sich durch die Asymmetrie der Stromabnahme (oben bzw. eine Seite) bei Falschstellung auch nur einer Lok die Fahrspannung verdoppeln und damit deutlich über der Toleranzgrenze liegen kann.
      Die ursprüngliche analoge Ausrüstung der Lok wird insoweit entfernt, als an jeweils geeigneter Stelle die Verbindung der Radstromaufnahme (2 Pole) mit Motorzuführung (2 Pole) und Lampenzuführung (3 Pole bei Lichtwechselfunktion) aufgetrennt wird. Die ursprünglich meist in Reihe zu den Birnchen geschalteten Dioden oder Selenplättchen entfallen und werden parallel zu den Birnchen eingebunden. Nur so sind alle drei Betriebsarten einer umgebauten Lok von der Logik der Ansteuerung richtig unterstützt:

           - mit Brückenstecker im analogen Betrieb
           - mit Dekoder im analogen Betrieb
           - mit Dekoder im digitalen Betrieb

      Die (meist zwei) Entstördrosseln können in jedem Fall in den Zuführungen zum Motor verbleiben. Der Entstörkondensator muss beim lastnachgeregelten Dekoder 10745 der ersten Serie funktionslos gestellt oder entfernt werden.

    Die Dekoderanschlussfunktionen sind
    (8) rot: Radschleifer rechts in Fahrtrichtung nach vorne
    (4) schwarz: Radschleifer links in Fahrtrichtung nach vorne
    (1) orange: Motoranschluss, der ursprünglich mit Radschleifer rechts verbunden war
    (5) grau: Motoranschluss, der ursprünglich mit Radschleifer links verbunden war
    (7) blau: gemeinsamer Digitalpluspol für alle Sonderfunktionen, auch das Licht
    (6) weiß: Digitalminuspol für das Licht vorne weiß (Führerstand 1, Schornstein voraus), hinten rot
    (2) gelb: Digitalminuspol für Licht hinten weiß (Führerstand 2, Tender voraus), vorne rot
    (3) grün: ohne Funktion bei 10742, bei 10745 Digitalminuspol für 2.Sonderfunktion F1 lila (nicht über Schnittstelle): bei 10745 Digitalminuspol für 3.Sonderfunktion F2
    Nach dem Einbau den korrekten Anschluss pürfen, indem mit der Lok digital unter der im allgemeinen voreingestellten Adresse 3 zu fahren versucht wird. Erst nach geglücktem Fahrversuch auch mit Probe der Licht- und sonstigen Sonderfunktionen sollten Umprogrammierungen der Adresse und anderer Parameter erfolgen

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Roco Lok ohne Schnittstelle digitalisieren

Was ist zu beachten, wenn eine ältere Roco-Lok ohne Schnittstelle digitalisiert werden soll?

Antwort
Da der elektrische Aufbau älterer Roco-Lokomotiven je nach Loktyp recht unterschiedlich sein kann, können an dieser Stelle nur generelle Ausführungen gemacht werden.
Hier soll als Muster der Einbau eines Lokdecoders DCC/NMRA-DEKODERS 10745 (ohne digitale Schnittstelle) erläutert werden:
- Überprüfung der Lok vor dem Umbau im normalen Gleichstrombetrieb auf Fahrfunktion und Beleuchtung. Defekte Birnchen und abgefahrende Kohlen austauschen.
- Sofern man die Gesamtstromaufnahme des Modells messen kann, sollte der Wert in der Ebene und ohne Anhängelast nicht höher als 0,6 A sein
- Notieren, welcher Motoranschluss mit der rechten, welcher mit der linken Radstromaufnahme verbunden ist
- Auslöten, wo die Unterbringung eines Dekodervolumens von 25 x 16 x 6 mm möglich ist. Ggf. sind Fräs- und Feilarbeiten notwendig. Eine wärmeableitende Befestigung ist hingegen nicht erforderlich.
- Feststellen, ob durch die Verwendung der einzeln erhältlichen Schnittstellenbuchse 105477 vermieden werden kann, den Dekoderstecker abzuschneiden (Dekodergarantie-Erhaltung, leichtere Testmöglichkeit des geänderten elektrischen Aufbaus durch den vorhandenen Brückenstecker)

BEIM EINBAU darf zur Vermeidung von Dekoderdefekten:
- der Schrumpfschlauch des Dekoders nicht entfernt werden (Garantieverlust)
- sich kein Kontakt ergeben zwischen Leiterbahnen oder Bauteilen des Dekoders und Metallteilen des Chassis oder Lokgehäuses.
- keiner der Motor- oder Lampenanschlüsse Kontakt zum stromführenden Chassis oder zu den Lokrädern haben.
- die Dekoder einer Ellok nicht mit Oberleitung betrieben werden, weil sich durch die Asymmetrie der Stromabnahme (oben bzw. eine Seite) bei Falschstellung auch nur einer Lok die Fahrspannung verdoppeln und damit deutlich über der Toleranzgrenze liegen kann.
Die analoge Ausrüstung wird insweit entfernt, als an jeweils geeigneter Stelle die Verbindung der Radstromaufnahme (2 Pole) mit Motorzuführung (2 Pole) und Lampenzuführung (3 Pole bei Lichtwechselfunktion) aufgetrennt wird. Die ursprünglich meist in Reihe zu den Birnchen geschalteten Dioden oder Selenplättchen entfallen und werden entsprechend der beigefügter Prinzipskizze nun parallel zu den Birnchen eingebunden. Nur dann sind alle drei Betriebsarten einer umgebauten Lok von der Logik der Ansteuerung richtig unterstützt:
- mit Brückenstecker im analogen Betrieb
- mit Dekoder im analogen Betrieb
- mit Dekoder im digitalen Betrieb

Die - meist zwei - Entstördrosseln können in jedem Fall in den Zuführungen zum Motor verbleiben. Der Entstörkondensator muss beim lastnachgeregelten Dekoder 10745 der ersten Serie funktionslos gestellt oder entfernt werden.

Die Decoderanschlussfunktionen sind:
rot: Radschleifer rechts in Fahrtrichtung nach vorne
schwarz: Radschleifer links in Fahrtrichtung nach vorne
orange: Motoranschluss, der ursprünglich mit Radschleifer rechts verbunden war
grau: Motoranschluss, der ursprünglich mit Radschleifer links verbunden war
blau: gemeinsamer Digitalpluspol für alle Sonderfunktionen, auch das Licht
weiß: Digitalminuspol für das Licht vorne weiß (Führerstand 1, Schornstein voraus), hinten rot
gelb: Digitalminuspol für Licht hinten weiß (Führerstand 2, Tender voraus), vorne rot
grün: ohne Funktion bei 10742, bei 10745 Digitalminuspol für 2.Sonderfunktion F1 lila (nicht über Schnittstelle): bei 10745 Digitalminuspol für 3.Sonderfunktion F2
Nach dem Einbau des Decoders den korrekten Anschluss prüfen. Am besten, indem die Lok digital unter der im allgemeinen voreingestellten Adresse 3 gefahren wird. Erst nach geglücktem Fahrversuch auch mit Probe der Licht- und sonstigen Sonderfunktionen, sollten Umprogrammierungen der Adresse und anderer Parameter erfolgen.

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Roco Loks mit Soundmodul ausstatten

Kann ich Roco-Loks mit einem Soundmodul nachrüsten?

Antwort
Abgesehen von der LKAB-Doppellok 63750 ff. mit dem Sound-Dekoder 111622 ist dies nicht vorgesehen. Aufgrund des hohen Platzbedarfes ist ein nachträglicher Umbau nicht ohne weiteres möglich.

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Digitalisierung von HAG-Loks
HAG-Digitalisierungsschema

Hallo Leute. Hab mir eine HAG-Lok ersteigert. Kann mir jemand ein Digitalisierungscheme (allgemein) für eine HAG-Lok übersenden

Antwort
HAG hat eine Digitalsierungsskizze herausgegeben. Siehe nachfolgenden ----> Link

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HAG-Re450 digitalisieren

Hallo, ich möchte meine HAG-Gleichstromlok Re450 digitalisieren. Was muss ich beachten?

Antwort
Falls Du eine Lok hast, die keine digitale Schnittstelle hat, musst Du die Beleuchtung auswechseln. Dazu gibt es von HAG einen Beleuchtungssatz Nr. 284062-75. Diese Lampen vertragen mehr Spannung. Bei einer Lok mit digitaler Schnittstelle brauchst Du die Beleuchtung nicht erneuern.

Ansonsten ist bei der Digitalisierung bei Lok ohne digitale Schnittstelle darauf zu achten, dass keine direkte Verbindung des Motors zur Chassis besteht.

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Digitalisierung - Allgemeine Fragen zur Digitalisierung von Gleichstromloks
Umrüsten einer analogen Gleichstromlok

Ich will meine analogen Gleichstromloks (Lima) auf Digital umrüsten. Gibt es bei den DCC-Decodern eine feste Farbenzuordnung.

Antwort
Ja die gibt es --> hier gehts zur Farbtabelle

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Digitalisieren von Loks

Ich will meine Gleichstrom Loks digitalisieren. Was ist dabei zu beachten?

Antwort
Zuerst einmal den richtigen Decoder suchen. Hier hilft Dir das Forumarchiv weiter. Es sind hierzu bereits viele Fragen beantwortet worden. Nun zum Einbau (in Kurzform):

  • Lokalisieren der Kabelfarben. Zu beachten ist, dass bei DCC-Decodern die Hersteller sich nach dem NEM-Richtlinien richten. Märklin hat eine andere Farbgebung. Deshalb nie Decoder ohne Bedienungsanleitung kaufen oder ersteigern.
  • Lokalisieren der Lötpunkte in der Lok. Vielfach können Anschlüsse an einer Motorplatine vorgenommen werden.
  • Entfernen aller für den Digitalbetrieb nicht benötigten oder störenden Bauteile der Lok (Dioden,Kondensatoren, Entstördrosseln ect.). Besonders auf die Herstellung der völligen Massefreiheit des Lok-Motors achten. Es darf also keine Verbindung zwischen den Motoranschlüssen und dem Lokgehäuse bestehen - Gefahr für den Lokdecoder -. Manchmal ist desahlb auch ein neues Motorschild erforderlich, oder der Motor muss ausgetauscht werden.
  • Die erforderlichen Lötverbindungen herstellen und den Decoder in die Lok einpassen.
  • Die digitalisierte Lok offen lassen und auf einem Programmiergleis ausprobieren. Wird ein unerwünschter Kontakt mit dem Gehäuse festgestellt, ausschließlich dann den betreffenden Gehäuseteil isolieren.
  • Nach dem Testen, die Lok vollständig zusammenbauen und die CV-Variablen einstellen. Hierzu ist wieder die Bedienungsanleitung erforderlich. In der Regel sind die CV-Werte nach NRMA genormt. Eine Liste der genormten CV-Werte gibts bei hpw-modellbahn unter "Digitalforum" (im Forumarchiv zu finden).


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Digitalisieren von Loks Verdrahtung

Ich will meine Gleichstrom Lok digitalisieren. Gibt es ein Verkabelungsschema. Meine Lok besitzt keine digitale Schnittstelle.

Antwort
Normalerweise musst Du Dir erst einen passenden Decoder suchen, bevor Du über die Verkabelung nachdenkst. Also suche Dir zuerst einen Decoder. dazu gibt es eine Beschreibung mit Schaltbild.
Die grundsätzliche Verkabelung siehst Du über den nachfolgenden --> Link

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Wie kann ich nach dem Einbau eines Decoders verhindern, dass er beim ersten Fahrbetrieb defekt wird

Antwort
Gleich vorweg - nur durch genaues Arbeiten kann Schaden vom Decoder abwendet werden.

Der Modellbahner macht nach dem Einbau eines Lokdecoders häufig den Fehler, dass er die umgerüstete Lok sofort zu einer Testfahrt auf das Modellbahngleis setzt und in Betrieb nimmt. Er nimmt dabei das Risiko auf sich, dass er beim Umbau etwas übersehen hat, dass den Decoder ins Nirwana schickt (z.B. Masseverbindungen oder Kurzschlüsse).

Um dies zu verhindern, sollte eine Teststrecke aufgebaut werden, die mit einer sog. Strombegrenzung ausgestattet ist. Dabei ist zu wissen, dass ein Decoder nicht wegen einer Falschpolung getötet wird, sondern durch die daraus entstehenden hohen Stromstärken.

Bei den meisten Digitalzentrale ist ein sog. Testgleisanschluss (Programmiergleisanschluss) vorhanden. Dieser Ausgang beinhaltet eine entsprechende Strombegrenzung, die es bei der ersten Probefahrt zu nutzen gilt. Wie geht man nun vor:

1. Herstellen einer völlig von der Anlage abgetrennten Gleisabschnittes
2. In der Bedienungsanleitung der Digitalzentrale nachlesen, welche Stromstärke an diesem Ausgang tatsächlich vorhanden ist. Sinnvoll sind Stromstärken von 0,25 Ampere bis 1,0 Ampere. darüber hinaus wird es für den Deocoder gefährlich.
3. Anschließen des Programmiergleisausgang der Digitalzentrale.
4. Programmierung und Probefahren der Lok.

Falls häufig Decoderumbauten vorgenommen werden ist die Anschaffung eines Rollenprüfstandes zu überlegen. Dieser stellt eine gute Alternative für den Ersatz eines "Programmiergleises" dar.

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Digitalisieren von Loks mit digitaler Schnittstelle

Ich will meine Gleichstrom Lok digitalisieren. Sie hat eine digitale Schnittstelle.

Antwort
Du nusst Dir erst einen passenden Decoder, der in die digitale Schnittstelle passt.
Die grundsätzliche Verkabelung der Schnittstelle siehst Du über den nachfolgenden --> Link

Für den Decodereinbau braucht nun lediglich der Brückenstecker entfernt zu werden. Anstelle dessen wird der Decoder dort eingesteckt und nach Lokanleitung im Triebfahrzeug verstaut Bei der Spurweite TT und manchen N-Lokomotiven ist in der Regel die kleinere 6-polige Schnittstelle nach NEM651 zu finden. Die Lampenansteuerung beschränkt sich dabei auf die beiden Pole Weiß und Gelb.

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Digitalisieren von Loks mit kleiner digitaler Schnittstelle

Ich will meine TT-Lok digitalisieren. Sie besitzt eine digitale Schnittstelle. Nun ist hier immer der Begriff "kleine digitale Schnittstelle" nach NEM 651 zu finden. Was isr darunter zu verstehen.

Antwort
Die grundsätzliche Verkabelung der Schnittstelle siehst Du über den nachfolgenden --> Link
Das blaue Kabel fehlt also gegenüber der größeren H0-Schnittstelle. Anstelle des Brückensteckers ist für den Analogbetrieb eine Brückenplatine eingesteckt. An deren Stelle kommt bei der Digitalisierung wieder der Decoder.

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Fragen zu Lokdecodern
Hersteller von Lokdecodern

Könnt ihr mir eine Liste von Lokdekoderherstellern übersenden???

Antwort
Nachfolgend einige Hersteller von Lokdecodern:

Darisus GmbH:
DCC/MM Zubehördecoder
Weichendecoder
Servodecoder
Weblink
Digitrax:
DCC Zentralen
Fahrzeugdecoder
LocoNet
Weblink
Lenz Digital:
DCC Zentralen
Fahrzeugdecoder
Modellbahnfahrzeuge
Weblink
Littfinski Datentechnik:
Zubehördecoder
Rückmeldemodule
Belegtmelder
Weblink
Tams:
DCC Zentralen
Fahrzeugdecoder
Zubehördecoder
Weblink
CT Electronic:
Lokdecoder
Zubehördecoder
Weblink
Uhlenbrock:
DCC Zentralen
Fahrzeugdecoder
LocoNet
Weblink
Viessmann:
Zubehördecoder
LocoNet
Weblink
Zimo:
DCC Zentralen
Fahrzeugdecoder
Zubehördecoder
Weblink


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Geeigneten Decoder suchen

Wie suche ich mir geeignete Decoder für meine Loks. Ich fahre Zweileiter-Digital. Was muss ich tun um den geeigneten Decoder zu finden?

Antwort
Folgende Punkte sind abzuarbeiten:
  • Wie hoch ist die Stromaufnahme der Lok bei max. Last
  • Welchen Motor besitzt die Lok.
  • Welchen Platz habe ich in der Lok für den Decoder.
  • Welche Sonderfunktionen soll der Decoder besitzen.
  • Wie hoch ist der Stromverbrauch der Sonderfunktionen.
  • Ist die Kühlung des Decoders gewährleistet.
  • Welches Digital-Protokoll soll der Decoder unterstützen (DCC oder Motorola)
  • Ist eine Lastregelung erwünscht?


Diese o.g. Punkte müssen unbedingt abgearbeitet werden, wenn ein erfolgreicher Decodereinbau vor sich gehen soll.

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Motortyp

Ich will meine Lok umbauen. Ich habe auch die Abdeckung der Lok bereits abgenommen. Wie kann ich feststellen welchen Motor ich in der Lok habe und welcher Decoder dazu passt. Ich habe eine Gleichstromlok.

Antwort
Das einzige auf das zu achten ist, dass sich kein Glockenankermotor in deiner Lok befindet. Dieser Motor verursacht bei der Ansteuerung durch gängige Decoder unangenehme Geräusche in den unteren Drehzahlbereichen. Ansonsten ist jeder Elektromotor mit Permamagnet geeignet (ist außer bei Märklin-Loks) eigentlich in jeder Gleichstromlok enthalten. Der Glockenankermotor sieht so aus ----> zum Glockenankermotor

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Stromaufnahme

Ich lese immer wieder - die max. Stromaufnahme der Lok ist entscheidend für die Decoderauswahl. Ja wie soll ich den die bestimmen???

Antwort
Eigentlich ganz einfach. Bebnötigt wird lediglich ein Trafo mit 12 Volt Gleichstrom und ein Messgerät mit Amperemetermessung.
  • Das Lokgehäuse abbauen, sodass der Motor zu sehen ist.
  • Die Lok aufs Gleis stellen und gegen einen Widerstand fahren (z.B. Holzbrett).
  • Denn Trafo dann auf 12 Volt stellen.
  • Dann mit dem Messgerät (Ampere einstellen) die Stromaufnahme direkt am Motor messen


Der dann zu wählende Decoder sollte einen max. Strom aushalten der deutlich über der gemessenen Stromstärke liegt.

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Gesamtstromstärke

Ich habe in einer Fachzeitschrift gelesen, dass die Gesamtstromstärke maßgebend ist für die Lokdecoderauswahl. Wie ermittle ich die Gesamtstromstärke

Antwort
Das ist korrekt. Die Gesamtstromaufnahme ist für die Auswahl des Decoders maßgebend. Wenn die Lok keine Zusatzfunktionen hat, wie Rauchgenerator oder Lampen, dann reicht die Kenntnis der Stromaufnahme des Motors aus. Wenn jedoch Zusatzfunktionen gewünscht werden, ist die Stromaufnahme des Decoders auf den Gesamtstrom auszulegen. Dazu ein Beispiel:
- max. Stromaufnahme des Motors: 200 mA - zwei LED (Stirnbeleuchtung): 50 mA
In der Summme ergibt sich ein Gesamtstrom von 250 mA den der Decoder aushalten muss. Man wählt aber immer einen Decoder der großzügig über dem errechneten Gesamtstrom liegt.

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Fleischmanndecoder

Habt ihr eine Übersicht über Fleischmanndecoder. Ich habe eine Fleischmann-Modellbahnanlage und will meine Loks digitalisieren. Einige Loks sind bereits als Digitalloks gekauft. Sie haben TWIN-Decoder.

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Gehe auf diesen -----> Link

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Roco Lokdecoder

Ich benötige eine Übersicht über die Roco Lokdecoder. Habt ihr eine Liste?

Antwort
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Trix Lokdecoder

Ich benötige eine Übersicht über Trix (Selectrix) Lokdecoder. Habt ihr eine Liste?

Antwort
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Uhlenbrock Lokdecoder

Hallo Forum, könnt ihr mir eine Übersicht über die Uhlenbrock Lokdecoder übersenden?

Antwort
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Kühn Lokdecoder

Ich will mir einen Kühn-Lokdecoder in meine Lima Lok einbauen. Habt ihr eine Übersicht über die Kühn Decoder?

Antwort
Gehe auf diesen -----> Link

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