Fragen und Anworten für Modelleisenbahner und Modellbahnfreunde - Thema: Umbau, Verschönerungs- und Ergänzungsarbeiten an Loks und Wagen


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Umbauarbeiten an analogen Loks

        
Umbauarbeiten: Märklin-Loks

        
Umbauarbeiten: Gleichstrom-Loks


Lackierarbeiten

Weathering /Alterungsarbeiten an Loks und Wagen



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Umbauarbeiten an analogen Loks


Umbauarbeiten an analogen Märklin-Loks
Umbau von Gleichstromloks auf Wechselstromloks

Ich möchte für meine Märklin-HO-Wechselstromanlage auch mal andere Fabrikate (mit Gleichstrom) kaufen. Dazu eine Frage. Genügt es bei Gleichstrom ein Loch zu bohren, einen Schleifer anzubauen, die elektrische Verbindung herzustellen und man kann dann von Gleichstrom auf Wechselstrom "fahren"?

Antwort
Leider ist es nicht so einfach eine Gleichstromlok in eine Wechselstromlok zu metamorphieren. Umgekehrt geht es einfacher. Bei einem Gleichstrommotor wird dem Anker über einen Stromwender (Kommutator) fortlaufend umgepolter Strom zugeführt. Die stromdurchflossene Wicklung wird im Magnetfeld der im Ständer angebrachten Elektromagnete (Feldmagnete) abgelenkt; der Anker dreht sich, die nächste Wicklung erhält Strom usw. Das Drehmoment wirkt dabei stets in gleicher Richtung. Wechselstrommotoren bestehen genau wie Gleichstrommotoren im Wesentlichen aus einem drehbar gelagerten Anker (Rotor) und einem Feldmagneten (Stator). Ausschließlich als Wechselstrommotoren gebaute Geräte verfügen aber nicht über einen Kollektor (Polwender). Der ist nur bei Gleichstrommotoren erforderlich. Ein Wechselstrommotoren induziert das im Ständer erzeugte Drehfeld in der kurzgeschlossenen Wicklung des Läufers einen Strom, der in Wechselwirkung mit dem Drehfeld ein Drehmoment erzeugt (Induktionsmotor); die Drehzahl des Läufers ist etwas geringer als die des Drehfeldes, deshalb heißt er auch Asynchronmotor. Werden die Läuferwicklungen an Schleifringe angeschlossen (Schleifringläufer), kann durch Vorschalten von Widerständen die Drehzahl geregelt werden. Je nach Bauart des Läufers unterscheidet man Drehstromasynchronmotoren (Drehung des Rotors asynchron zum Ständerdrehfeld; der meistangewandte Motor, enthält im Ständer drei um 120° versetzte Wicklungsstränge).
Nun einfacher ausgedrückt - es kann kein Gleichstrommotor in einen Wechselstrommotor umgewandelt werden. Ein Gleichstrommotor braucht einen Stromwechsler. Der Anker des Gleichstrommotors sieht deshalb anders aus, als der des Wechselstrommotors, der diesen Stromwechsel nicht braucht, da ja der Wechselstrom, wie der Name schon , sagt laufend die Polarität selbst wechselt. Wenn also Gleichstromloks auf Wechselstrom umgerüstet werden sollen, so muss in der Regel der Motor raus und ein Wechselstrommotor rein.
Es gibt aber noch eine Möglichkeit eine Gleichstromlok als Wechselstromlok umzufunktionieren. Ich habe es mal mit einer Lima Lok am Wochende probiert. Macht aber eine Menge Arbeit. Du musst vor dem Motor einen Gleichrichter einbauen, damit der ankommende Wechselstrom vom Gleis in einen Gleichstrom umgewandelt wird. Damit bekommt der Motor nun den Gleichstrom, den er zum Laufen braucht. Jetzt gibts aber noch ein Problem. Mit einer Gleichrichterschaltung fährt die Lok nur in eine Richtung. Jetzt muss man entweder einen Schalter auf die Lokabdeckung setzen, damit die Lok auch Rückwärts fahren kann (mechanische Umpolung). Es gibt aber auch elektronische Umschalter von Uhlenbrock Preis so um die 30,00 bis 40,00 Euro. Dann ist die Gleichstromlok wie eine Märklin Lok zu schalten (Impulsschalter).
Besser gehts natürlich noch mit der Digitaltechnik. Da gibt es entsprechende Umbausätze. Aber mal ehrlich, lohnt sich der Aufwand, wenn Wechselstromloks zu hauf auf dem Markt sind ????

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Märklin-Reflex-Kupplung zu einer stromführenden Kupplung

Ist es möglich, eine Märklin Relex-Kupplung zu einer stromführenden Kupplung umzubauen? Gedacht hatte ich mir, ein Kabel an der 1.Kupplung anzulöten, das angelötete Kabel durch den Wagen führen und an der 2.Kupplung anzulöten. Alle Wagen mit dieser Methode umbauen. Der Strom müsste doch dann eigentlich über die Haken und Bügel fließen und somit eine Verbindung über den ganzen Zug herstellen.

Antwort
Das geht leider nicht, den eine Telex-Kupplung wird ferngesteuert - über den Fahrrichtungsumschalter -. Sie steht somit nicht dauernd unter Strom. Hinzu kommt, dass die Telex-Kupplung anders gebaut ist, als die Relex-Kupplung (hat einen Magnet).

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Umbau von Gleichstrom auf Wechselstrom

Ich möchte meine Piko Lok von Gleichstrom auf Wechslstrom umrüsten, damit ich diese auf meiner Märklin Anlage fahren lassen kann. Einen Mittelleiter habe ich bereits eingebaut. Nun weiss ich nicht wie ich den Magnetumschlalter einbauen soll. Ich möchte auch weiter meinen Gleichtrommotor verwenden.

Antwort
Der Umbau einer analogen Gleichstromlok auf eine analoge Wechselstromlok geht nur, wenn man den Motor durch eine Wechselstrommotor ersetzt (oder Allstrommotor). Dies sit aber in der Regel bei Gleichstromloks nicht so ohne weiteres möglich. Deshalb ist hier anzuraten, den Uhlenbrock "FRU" einzusetzen. Damit kann der Gleichstrommotor weiterverwendet werden.
Der FRU besitzt die Art-Nr. 55000 (mit Lötanschlüssen) bzw die Art-Nr.55520 (mit Schnittstellenstecker). Der Umschalter ist extrem störsicher gegen Spannungsspitzen und Fahrspannungsunterbrechungen. Er erlaubt durch seine guten Fahreigenschaften auch realitätsnahes Rangieren. Die Abmessungen: 18 x 14 x 7,5 mm. Gehe --> zum Bild

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Umbauarbeiten an analogen Gleichstrom-Loks
Triebwagen verbinden

Ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit, bei einem mehrteiligen Triebwagenzug den Strom zweipolig über die Kupplung weiterzugeben. Es ist der 614er von Fleischmann mit Mittelwagen. In einem Endwagen ist der Antrieb. Ich habe es bisher mit feinem Kupferdraht gelöst, ist aber nicht das Wahre, weil erstens die Verbindung dauerhaft ist und zweitens bei kleineren Radien der Draht zu kurz ist und der Zug kippt. Wahrscheinlich sind die Wagen zu leicht. Bei H0 habe ich solche Kupplungen schon öfter gesehen, aber für Spur: N eben nicht.

Antwort
Es gibt kleine Mikrostecker, die man hier verwenden könnte. Sie mal auf diesen Link:
zum Link
Desweitern gib es bei Conrad-Electronik Buchsenleisten im Rastermaß 1.27 (= Stiftabstand 1,27 mm).
BUCHSENLEISTE 1 X 10 RM 1.27
Conrad-Artikel-Nr.: 738514 - 62
Diese Steckleisten sind identisch mit den Abständen der Decoder-Schnittstellen nach NEM 651 und man kann sie auch gut benutzen, um die Minitrix Digitalschnittstelle zu ersetzen.

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Fleischmann-Lok auf das Märklin Wechselstrom - System umrüsten

Möchte eine Fleischmann-Lok auf das Märklin Wechselstrom - System umrüsten. Wie geht man da vor. Übrigens ich möchte die Lok nur analog umrüsten.

Antwort
Das geht eigentlich eigentlich einfach
1.Mittelschleifer montieren. Dürfte das größte Problem darstellen.
2. Elktromechanischen oder elektronischen Umschalter einbauen.
Am besten Du baust einen Delta-Decoder ein. Bei späteren Umstieg auf Digital ist die Lok auch dann einsatzfähig. Die Zeit der Umschaltrelais mit Platz-, Einstell- und Umschaltproblemen dürfte doch vorbei sein.

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Hamo auf Wechselstrom

Habe mir versehentlich eine Märklin HAMO Gleichstromlok gekauft. Kann man die einfach umbauen auf H0 Wechselstrom?

Antwort
Hamo Modelle werden heute als die Gleichstromversionen der Märklin-Wechselstrommodelle bezeichnet. Die Firma Hama wurde 1952 gegründet und produzierte bis zum Jahre 1960. Ab dem Jahre 1960 wurde Hama von der Fa. Märklin übernommen. Die dann produzierten Loks waren eigentlich Märklin Loks nur eben mit Gleichstrommotoren. Sie waren als Konkurrenz zu Trix-Express gedacht. Nach der Übernahme von Trix durch die Fa. Märklin wurden die Hama-Modelle schlicht begraben.
Nun zu Deiner Frage:
Natürlich kannst Du Hama Modelle umrüsten. Nur das lohnt sich nicht. Die Umrüstung ist teuerer als wenn Du ein neues Wechselstrommodell kaufst. Es gibt keinen Umrüstsatz und es die Arbeit ist reine Feinmechanikerarbeit da der Platz die Wechselstrommotoren (vor allem bei Dampfloks) in die Fahrgestelle gefräßt werden muss.

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alte DDR-Loks digitalisieren

Habe viele alte DDR-Loks und will sie digitalisieren. Geht dies?

Antwort
Grundsätzlich sind alle Loks digital tauglich zu machen (mit mehr oder weniger Arbeit). Da es sich um DDR-Loks handelt, nehme ich an, dass es Piko Loks sind. Wenn dem so ist, dann kostet Dich dies eine Stange Geld. Für dieses Geld, kannst Du Dir neue Piko Loks im Versandhandel kaufen, wie z.B. bei Conrad und die dann günstig digital ausstatten. Du musst bei alten Piko-Loks den Motor austauschen und zusätzlich einen Lokdekoder einbauen. Dabei darfst Du nicht außer Acht lassen, dass vor allem bei den Dampfloks in der Regel die Motoraufhängung für den neuen Motor nicht passt.

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Lima-Lok mit Beleuchtung

Ich möchte meine analoge Lima-Diesellok V200 beleuchten. Wie mache ich das?

Antwort
Eine analoge Lima-Lok läuft auf einem Gleichstrom Zweileitersystem. Dies bedeutet, das die zwei Schienen zugleich auch die Strom-Pole sind (eine Schiene: Pluspol; die andere Schiene: Minuspol). Die Lok wird mit einer Spannung von max 12 Volt bis 13 Volt betrieben. Für unsere Beleuchtung bedeutet dies, dass wir entweder - wenn die Stirnbleuchtung vorne und hinten vorhanden sein soll - entweder einer 12 Volt-Glühlampe oder zwei 6 Volt Glühlampen benötigt.

Da die Stromaufnahme über die Räder/Schiene erfolgt eine direkte Zuleitung zum Motor gegeben ist, ist es sinnvoll die Abnahme der Spannung für die Beleuchtung auch von dort vorzunehmen. Gehe --> zum Bild

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Lok beleuchten

Ich möchte meine Br80 von Piko mit einer Beleuchtung versehen (Spur: H0). Wie gehe ich das vor?

Antwort
Die Br80 von Piko ist für den Einbau von Glühlämpchen nicht geeignet. Es wäre hier zweckmäßig für die Beleuchtung den Einbau von Micro-LED oder auch SMD-LEDs vorzunehmen. Man gehr hier so vor:

In die bei dieser Lok ledig angedeuteten Lampen werden kleine Löcher gebührt (von außen nach innen Bohren). Geeignet ist für das Bohren eine kleine Bohrmaschine (z.B. Dremel). Von Handbohrern rate ich ab, da hier Ausbrüche, wenn nicht aufgepasst wird, nicht zu vermeiden sind. Ferner ist bei der Handbohrung eine exakte horizontale Bohrung praktisch nicht möglich.

Als nächstes werden die Micor-LED in das Bohrloch geklebt. Für das Spitzenlicht werden weiße LED verwendet. Für die Rücklichter der Lok rote LED.

Nach dem Einkeben der LED in das Bohrloch sind die LED mit einem Vorwiderstand zu versehen, damit sie nicht durchbrennen. Es können die LED in Reihe oder Parallel geschaltet werden. Ich bevorzuge die Parallelschaltung. Es ist allerdings zweckmäßig sich hier eine kleine Platine mit SMD-Widerständen herzustellen, damit der Platzbedarf und das Kurzschlussrisiko eingedämmt werden.

Selbstverständlich kann die Beleuchtung auch an einen Lokdecoder angeschlossen werden. dabei ist aber zu beachten, dass keinerlei Masseverbindung der Beleuchtung zur Lok besteht, sonst geht der Decoder "über den Jordan".

Eine entsprechende Schaltung ist nachfolgend dargestellt. Gehe --> zum Bild

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Rangierdiesellokomotive von Atlas (8077) umbauen

Da Märklin nur drei US-amerikanische Loktypen im Programm hat, habe ich mir eine S2 Rangierdiesellokomotive von Atlas (8077) gekauft. Platz im Inneren ist kaum vorhanden, zumindest reicht es nicht für einen alten konventionellen Umschalter. Welchen preiswerten Umschalter gibt es für Wechselstrom.

Antwort
Es gibt zwei Arten von Umschaltern:
elektromechanisch
voll elektronisch.
Die alten mechanischen Umschalter gibt es noch bei E-bay zu ersteigern.
Sinnvoller ist aber der Einbau eines elektronischen Umschalters. Diese gibt es bei verschiedenen Herstellern.

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Lackierarbeiten
Lokfarbe abbeizen

Ich habe eine Dampflok von Trix (Plastikgehäuse), die mit schwarzer Farbe bemalt ist. Leider habe ich mit den gängigen Abbeizmittel keine Erfolge (Azeton, Benzin, Terpentin, Petroleum, Spiritus oder Bremsflüssigkeit). Wer weiß Rat?!

Antwort
Man muss bei der Lackierung von Loks zuerst mal unterscheiden, ob es sich um ein Plastikgehäuse oder ein Metallgehäuse (Metallguß) handelt.

Die besagte Lok hat ein Plastikgehäuse. Hier ist zu unterscheiden, ob das Gehäuse bereits aus einem durchgehend gefärbten Plastikstoff oder aus einen bemalten Plastikgehäuse besteht. In der Regel ist bei Dampfloks - insbesondere bei Trix und Märklin - bereits das verwendete Plastik (vor allem bei Dampfloks) durchgehend gefärbt. Eine Abbeizung der Farbe ist somit nicht möglich. Bei einer aufgemalten Farbe ist das Abbeizen mit einem Abbeizer auf Nitrobasis erfolgversprechend. Manchmal geht es auch mit einer Nitorverdünnung. Falls dennoch die Farbe nicht abgeht dann Aceton verwenden. dabei aber aufpassen, denn Aceton greift Plastik an bzw löst es auch auf.

Bei Metallgehäusen reicht in der Regel eine Universal-Verdünnung um die Farbe vom Gehäuse zu bringen.

Bei alten Loks wie z.B. von Gützold, Lima oder Piko ist die Farbe auf dem Plastikgehäuse teilweise so schlecht, dass sie ohne irgendwelche Mittel beim Abbürstvorgang schon abgeht.

Als Werkzeug beim Abbeizen ist entweder eine ausrangierte Zahnbürste oder ein Dentalbürstchen zu verwenden. Dies Bürstchen sind schonender als eine Drahtbürste. Eine Drahtbürste kann nur bei Metallgehäusen verwendet werden, da bei Plastik tiefgehende Furchen (Kratzer) entstehen. Da sowohl Zanhbürste, als auch Dentalbürstchen nitrobeständig, braucht man keine Angst haben, dass man neben der Farbe auch noch gelösten Kunststoff beseitigen muss.
Eine andere Möglichkeit die Farbe von einem Gehäuse zu lösen ist mit dem Einsatz eines Ultraschallreiniger. In den Ultraschallreiniger die entsprechende Abbeize schütten und das Gehäuse in den Reiniger legen. Nach Beendigung des Vorganges, die verbleibenden Farbreste mit eine Zahnbürste noch abbürsten.

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Lok neu Lackieren

Da meine Märklin 260 (3065 in rot) am Dach etwas abgegriffen ist, möchte ich dieses gerne neu lackieren. Kennt jemand den Farbton des Daches? Ich würde es gerne mit einer Spraydose lackieren, hat dazu jemand eine Idee, welchen Lack ich nehmen kann.

Antwort
Es ist die Farbe "RAL 9006" weißaluminium.

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Alterungsarbeiten / Weathering an Loks, Wagen und sonstigen Modellbahnartikeln
Pigmente bzw Farbpulver

Für welche Alterungsarbeiten können Pigmente bzw Farbpulver eingesetzt werden?

Antwort
Farbpigmente oder Farbpulver sind (sehr fein zerriebene) Farbstoffe ohne Bindemittel. Sie eignen sich deshalb speziell für unregelmäßige Verschmutzungsspuren im Fahrwerksbereich von Triebfahrzeugen und Wagen.
Das Farbpigment-Pulver wird mit einem weichen Pinsel aufgetupft und verrieben. Anschließend mit einem harten Pinsel oder einer Zahnbürste abgebürstet bis nur noch Reste in Vertiefungen bleiben. Eine Fixierung durch Übersprühen mit klarem Mattlack macht das Pulver abriebfest. Wenn allerdings das Pulver später wieder entfernt werden soll, dass muss auf die Fixierung mit Lack verzichtet werden.

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farbige Schulkreide

Kann ich farbige Schulkreide für den Alterungsprozess von Hausdächern einsetzen?

Antwort
Ja, Kannst du.
Gerade Kreide eigent sich sehr gut für das Altern von Hausdächern, da es 3-dimensional wirkt. Die Kreide ist mit einem Pinsel entsprechend aufzutupfen zum Beispiel zur Darstellung von bemossungsflächen oder man bringt sie vollflächig auf um einen Grauschleier auf das rote Ziegeldach zu bringen. Danach muss der Kreideauftrag mit eine Lack vor Abrieb geschützt werden (Mattlack).

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