Grundlagenwissen für Modelleisenbahner - Thema: Anlagenbau


Grundwissen für Modelleisenbahner
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Inhaltsverzeichnis

Modellbahnbau

       Was ist Pappmaché?

       Was ist Holzmaché?

       Gips auf der Modellbahn

       Wie stelle ich Gipsabgüsse her?

       Wie grundiere und versiegele ich Gipsmodelle?

       Bemalung von Gipsabgüsse bzw Gipse auf der Modellbahnanlage

       Silikonformen und Kautschukformen

       Wie stelle ich selbst Kunststoffformen her?

       Was ist Silikonkautschuk?

       Was sind Silikongießmassen?

       Wie erstelle ich eine Mauer auf meiner Modellbahnanlage?

       Was ist Steinkohle (Anthrazit) für Modelleisenbahn zu bekommen ?

Gleisbau

       Was ist ein Schattenbahnhof?

       Wie baue und betreibe ich einen digitalen Schattenbahnhof?

       Welche Gleise bei einer N-Anlage?

       Was ist zu beachten bei der Gleisplanung?

       Gleistypen

       Hersteller und der zugehörige Gleistyp

       Bahnsteigplanung

       Gleisanschlussfragen

       Kehrschleife im Digitalbetrieb

Modellbahnelektronik

       Was ist ein Gleisbesetztmelder?

       Zugbeeinflussung bei analogen Gleichstromanlagen

       Blockstrecke einrichten

Modellbahnweathering

       Wie patiniere bzw weathere ich Ziegelmauerwerk

       Patinieren, Abdunkeln und Aufhellen von Gipsmodellen

       Fragen zum Farbeneinsatz auf der Modellbahn

Weichen und Signale

       Der motorische Weichenantrieb

       Der magnetische Weichenantrieb

       Die Weichenendabschaltung

       Die Weichenendabschaltung entfernen

       Die Anordnung von Formhauptsignalen und Formvorsignalen


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Pappmache' ist ein alter Werkstoff. Wie alle Werkstoffe besitzt Pappmaché Vor- und Nachteile.

Vorteil:
- Geringes Gewicht
- gute Verarbeitung der Masse über mehrere Stunden
- kann mit den Händen geformt werden.

Nachteil:
- Glatte Oberflächen oder Felsstrukturen sind nur sehr schwer zu modellieren.

Herstellung von Pappmaché:
Pappmaché wird aus Zellulosefasern (Zeitungspapier), Bindemitteln (Leim, Tapetenkleister) und Füllstoffen (feines Sägemehl) hergestellt. Die Herstellung artet sehr schnell in eine Panscherei aus. Alternativ kann man auf Fertigmischungen von vielen Hersteller zurückgreifen, denen nur noch Wasser zugesetzt werden muss. Nach dem Durchkneten und Quellen kann es dann direkt aufgebracht werden. Wenn der Farbton (grün, braun oder grau) geändert werden soll, kann man handelsübliche Abtönfarbe zusetzen. Der Werkstoff lässt sich auch über einen längeren Zeitraum in einem verschlossenen Gefäß sehr gut lagern.

Einsatz auf der Anlage
Dieser Werkstoff zeichnet sich durch ein sehr geringes Gewicht aus. 1 Liter wiegt etwa 250 g. Im Gegensatz zu Gips sind auch größere Mengen, insbesondere bei Modulanlagen, tolerierbar. Man entnimmt seinem Vorrat eine Portion und knetet sie noch einmal kurz durch. Dadurch wird das Material geschmeidiger. Anschließend kann es direkt auf dem Gipsbinden/Fliegengitter- oder dem Styroporuntergrund verteilt werden. Stark saugende Untergründe sollte man mit der Blumenspritze leicht befeuchten. Die Verarbeitung erfolgt am besten mit einer flexiblen Spachtel (wie beim Kuchenbacken) oder mit den Händen. Feine Strukturen können mit Modellierwerkzeug nach dem Austrocknen herausgearbeitet werden. Die Schichtdicke sollte 2 bis 3 cm pro Arbeitsgang nicht überschreiten, da Pappmaché sonst ungleichmäßig trocknet und sich Risse bilden können. Mehrere Stunden lässt sich Pappmaché bearbeiten. Eine längere Pause kann man durch Abdecken mit feuchten Tüchern überbrücken. Die Durchtrocknung hängt von der Schichtdicke und der Temperatur ab. Sie kann aber durchaus mehrere Tage dauern.
Pappmaché sollte in Bereichen eingesetzt werden, wo ein leicht unebenes Gelände herausgearbeitet werden soll, wie z.B. Hügel, Wälder, Wiesen, Feldwege u.ä.. Für glatte oder stark strukturierte Flächen (Straßen, Felsen) kann es nur zur Grobmodellierung eingesetzt werden. Streumaterial kann direkt mit Holzleim auf dem Material aufgebracht werden (ggf. mit Abtönfarbe den Untergrund passend einfärben).

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Holzmache' auch Holzmatsche genannt, kann preiswert selber hergestellt werden:

- Holzmehl beim Schreiner oder im "Haustierhandel" kaufen (Einstreu).
- 1 bis max.5 Liter zuerst trocken mit gutem Tapetenkleister mischen. 1/2 Packung Kleister/5 Liter Holzmehl.
- Dann einen Spritzer Spülmittel rein und langsam mit Wasser aufgießen. Gewünschte Konsistenz erst nach ca. 20 Minuten einstellen (Quellzeit). Alternativ erst den Kleister anrühren und quellen lassen, dann mit Holzmehl auffüllen.
- In beiden Fällen unbedingt maschinell rühren. Alter Mixer oder Rührstab in der Bohrmaschine.
- Zum Schluss etwas Weißleim reingeben, ca.200gr./5L, je mehr, desto zäher wird die Mischung.
- Einfärben mit Deko-Farbe

Die Mischung lässt sich auf Giessen, Modellieren oder Spachteln einstellen. Als Unterbau eigent sich z.B. Drahtgewebe.

Achtung: Die Mischung nur mit Tapetenkleister bleibt im Eimer mit Deckel mehrere Tage verarbeitbar. Mit Weißleimzusatz nur ein paar Stunden. Gut trocknen lassen.

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Gips auf der Modellbahn
Gips ist ein Mineral das in der Natur vorkommt, aber auch bei Müllverbrennungsanlagen im Rahmen der Abgasreinigung anfällt. Entsprechend der unterschiedlichen Vorkommen und Körnungen haben verschiedene Gipssorten auch leicht unterschiedliche Eigenschaften, die sich mit der Alterung des Materials noch verändern. Dies macht sich besonders beim Ansetzen der Gipsmasse mit Wasser bemerkbar. Gleiche Mischungsansätze von verschiedenen Gipssorten können zu unterschiedlichen Konsistenzen und Fließverhalten führen. Letztendlich kann nur durch Probieren das richtige Gips/Wasser Verhältnis ermittelt werden, als Anhaltswert kann ein Verhältnis von 1 Teil Wasser und 1,5 Teilen Gips angesehen werden.
Verwendet werden können auf der Modellbahnanlage praktisch alle in den Baumärkten angebotene Gipssorten. Empfehlenswert sind aber insbesondere die feinkörnige Sorten.
Der Einsatz von Gips ist auf der Modellbahn universell. Er kann zum Herstellen von Gebirgen, Straßen, Mauern, Brückenpfeilern etc. eingesetzt werden. Zu empfehlen ist der Einsatz von Gips insbesondere für die Herstellung von Abgüssen für Felsen, Pflaster etc. Als Abgussform werden in der Regel Silikon- oder Kautschukformen verwendet.


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Wie stelle ich Gipsabgüsse her
Man verwendet am besten Silikonformen. Das Verfahren ist dann relativ einfach:
1. Schritt:
Die Silikonform auf ebene Unterlage legen. Gips in einer dünnen, gut gießfähigen Konsistenz anrühren. Neue Formen sind am Anfang etwas stärker wasserabweisend und sollten deshalb sorgfältig mit Gips ausgepinselt werden, um dem Einschluss von Luftbläschen vorzubeugen. Die Fließfähigkeit der Unterlage kann das aufstreichen von Spülmittel verbessert werden. Bitte nur wenig Spülmittel verwenden.
2. Schritt:
Gips in Wasser einmischen (nicht umgekehrt). Die richtige Konsistenz der Gipsmasse ist erreicht, wenn die klumpenfrei gerührte Gipsmasse gut gießfähig und leicht cremig ist. Für Bauteile gleicher Serie sollten immer gleiche Mischungsansätze verwendet werden, weil sich sonst die unterschiedlichen Oberflächeneigenschaften auf die spätere Farbgebung auswirken können.
3. Schritt:
Die Form leicht über den Rand ausgießen und etwas rütteln und stoßen, damit sich die Gipsmasse gleichmäßig in der Form verteilt. Nach ca. 5-10 Min beginnt der Gips abzubinden.
4. Schritt:
Mit Beginn des Abbindens, gleichmäßig, mit leichten Druck und ohne abzusetzen die überschüssige Gipsmasse mit einer Spachtel abziehen. Dieser Arbeitsgang erfordert Fingerspitzengefühl da insbesondere bei den Straßenplatten und Gehwegenplatten immer leicht unterschiedliche Dicken entstehen. Nach ca. 30 Min. kann dann der erhärtete Gips aus der Form entnommen werden Bitte dabei beachten, dass dünne Formteile, wie z.B. Bahnsteigkanten bruchemfindlich sind und dementsprechend länger aushärten sollten. Zuerst die Formränder mit leichtem Druck auseinanderdrücken und danach mit minimalen Druck den Abguss aus der Form heben.

Der nachfolgende Link stellt die Arbeiten in einer Bilderserie dar. Hier geht es ----> zum Bild

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Wie grundiere und versiegele ich Gipsmodelle
Mit einer deckenden, nicht zu stark verdünnten Grundierung, wird die Gipsoberfläche versiegelt. Die Grundierung erfolgt mit hell angemischter Acrylfarbe z.B. aus Weiß, wenig Rot/Gelb Ocker und höchstens Spuren von Schwarz. Immer etwas heller anmischen, da in den nächsten Arbeitsschritten erst im nächsten Arbeitsschritt abgedunkelt wird. Nach dem Farbauftrag ist erst einmal für mehrere Stunden oder auch über Nacht Trockenzeit angesagt, keinesfalls wird hier Nass in Nass gearbeitet!

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Silikon- und Kautschukformen
Silikonformen dienen zum mehrmaligen Abguss einer einmal hergestellten Urform. Silikonformen sind daher besonders gut geeignet für die Serienherstellung realitätsnaher Mauer-, Arkaden- oder Tunnelportalnachbildungen aber auch Straßen- und Gehwegbeläge und Felsenstrukturen lassen sich gut nachbilden. Bei entsprechender Pflege und Lagerung sind diese Formen für nahezu beliebig viele Abgüsse mit Gips verwendbar. Die Formen dürfen nicht mit Gewalt, spitzen oder scharfen Gegenständen behandelt werden, da diese nicht unbegrenzt reißfest sind. Auch andere Gussmassen z.B. Kunstharze können verwendet werden, auch wenn diese beim aushärten starke Wärmeentwicklung zeigen. Nicht geeignet sind die Formen für flüssige Metalle mit Temperaturen oberhalb von 150 Grad C. Die Formen sollten nach Gebrauch mit Wasser, Spülmittel und einer weichen Bürste gereinigt und dann plan ohne Druck gelagert werden, damit sich die Form nicht verzieht.
Latexformen oder auch Kautschukformen werden aus einer Latexmilch (Naturkautschuk) hergestellt. Bestimmte nicht ausgehärtete Inhaltsstoffe sind für die Haut und die Atemwege von Allergikern bedenklich. Bei bekannter Latexallergie wird die Verwendung dieser Formen nicht empfohlen.

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Bemalung von Gipsabgüsse bzw Gipse auf der Modellbahnanlage
Die Farbgebung ist ein ansprechender Vorgang, bei dem sehr viel an Realität nachempfunden werden kann, aber auch sehr viel zunichte gemacht werden kann. Es wird ein kleines und feines Sortiment von Pinseln benötigt:
- ein breiter mittelharter Borstenpinsel für große Flächen um die Farbe gleichmäßig auftragen zu können
- weichere und feinere Pinsel unterschiedlicher Breite um Details ausmalen zu können
- runde Borstenpinsel zum tupfen und abwischen.

Als Farbmaterial können Beizen und Acrylfarben (auf Wasserbasis) verwendet werden.
Beizen sind sehr dünnflüssige und tief eindringende Farbstoffe die die Oberfläche nicht versiegeln. Beizen gibt es in jedem Baumarkt und ist preislich sehr günstig.

Matte Acrylfarben und Künstlerfarben sind geeignet, wenn diese mit Wasser stark verdünnt und auf befeuchtete Gipsabgüsse aufgetragen werden. Die Gipsoberfläche wird dabei mit versiegelt.

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Wie stelle ich selbst Kunststoffformen her?
Relativ einfach sindn Latexformen herzustellen. Benötigt wird lediglich ein Orginal um die Kopie anzufertigen. Am Beispiel einer Steinstruktur soll dies verdeutlicht werden.
Der ausgewählte Stein wird mit einer selbsthärtenden Latexmilch mindestens 5-mal eingestrichen. Die jeweils aufgetragene Latexschicht muss je nach Umgebungstemperatur 1-2h trocknen bevor die nächste Schicht aufgebracht wird. Man kann eine Struktur auch direkt von einer massiven Felswand im Steinbruch abnehmen.
Nach dem Trocknen der Latexmilch wird diese zunächst von Außen und nach dem Abziehen der Latexhaut auch von Innen mit Talkumpuder behandelt, damit werden unerwünschte Klebeeffekte verhindert. Diese Klebeeffekte der frischen Latexform können besonders ärgerlich werden, wenn beim Hantieren der Form die Innenflächen sich berühren und miteinander verbacken. Hinterschneidungen sind bei Latexformen praktisch kein Problem, die Formen sind sehr dehnbar und reißfest. Allerdings unterliegen diese Formen einem Alterungsprozess und werden im Laufe der Zeit spröde und brüchig.
Es können auch Silikonformen und Kunstharzformen angefertigt werden. Diese sind aber aufwändinger herzustellen.

Bei defr Herstellung von Silikonformen muss zuerst ein Urmodell aus Kunststoff, Holz, Gips, Wachs, Metall o.ä. hergestellt werden. Urmodelle aus porösen Materialien versiegelt man mit Trennwachs, Acryltiefgrund, Nitroschnellschleifgrund o.ä. um die Kapillarwirkung zu verringern.

Das Urmodell wird mit der Rückseite auf eine ebene Oberfläche gelegt oder geklebt. Anschließend wird ein Rahmen aus Holzleisten oder Kunststoffleisten gebaut.

Der Silikonkautschuk wird nun gründlich aufgerührt, um die sich am Boden befindlichen Füllstoffe gleichmäßig zu verteilen. Anschließend füllt man die benötigte Menge in einen Kunststoffbecher und gibt die benötigte Menge Vernetzer dazu.

Jetzt wird das Gemisch durchgerührt (insbesondere die Gefäßwände und Ecken nicht vergessen).

Als nächstes wird eine kleine Portion in die Form gefüllt und dann über das Urmodell verteilt. Geieignetes Werkzeug: Holzbrettchen, Pinsel). darauf achten, dass Blasen vermieden werden.

Die Form wird nun auf eine ebene Fläche gestellt und gießt sie nun vollständig mit Silikonkautschuk aus.

Nach dem erhärten oder man sagt auch vernetzen (Herstellerangaben beachten) wird das Silikongummi aus der Form vorsichtig herausgezogen. Man erhält eine flexible Negativform des Urmodells. Zum vollständigen Aushärten wird das Material ein paar Tage auf einer ebenen Fläche gelagert.

Bei der Lagerung von Silikonformen ist darauf zu achten, dass sie sichn nicht verziehen. Deshalb immer auf einer glatten Unterlage lagern.Werden mehrere Silikonformen gelagert, so ist zwischen den jeweiligen Formen, eine Pappe zwischen zu legen.

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Was ist Silikonkautschuk?
Ihr kennt sicherlich die gummiartige Masse zwischen stark beanspruchten Fugen in Bädern und Küchen. Dieses Material ist Silikonkautschuk. Ein moderner Werkstoff, den es in den Baumärkten zu kaufen gibt und aus Polydiorganosilanen hergestellt wird.

Für die Modellbahn sind allerdings Silikone für den Formenbau interessant, das in den letzten Jahren vermehrt in Bastel- und Modellbaugeschäften auftaucht. Dieses Material erlaubt die Herstellung von Gießharz- oder Gipskopien von Urmodellen. Aufgrund der Flexibilität dieser Materialien sind Formteile mit Hinterschneidungen abformbar.

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Was sind Silikongießmassen?
Auf dem Markt gibt es Silikongießmassen mit unterschiedlichen Eigenschaften. - es gibt eine hochtemperaturstabile Variante für Zinngießer

- eine hochviskose Variante zum Abformen von größeren dreidimensionalen Formen (z.B. Steine mit geeigneten Maserungen). Sie verläuft auf einem Modell nur sehr langsam und vulkanisiert (vernetzt) ohne von der Form wieder abzulaufen.

- eine niedrigviskose Variante (NV-Kürzel). Sie verläuft von selbst und benötigt daher einen Rahmen um das Urmodell. Die Abbildegenauigkeit ist hervorragend.

Nach der Vernetzungsart unterscheidet man zwischen additions- und kondensationsvernetzend. Bei der 1. Gruppe verbinden sich die Silikonoligomere untereinander ohne Abspaltung kleinerer Gruppen (Addition). Hierfür wird ein teurer Platinkatalysator benötigt, sodass dieses Material aus Kostengründen für den Modellbahnbauer ausscheidet.

Bei der Vulkanisierung der kondensationsvernetzenden Silikone entstehen geringe Mengen eines Alkohols. Daher neigt dieses Material zu einer geringfügigen Schrumpfung (ca. 2 %). Der Wert ist abhängig von der Menge des zugesetzten Katalysators, hier i. d. Regel eine Zinnverbindung. Für den Modellbahnbereich kann dieser Schwund jedoch vernachlässigt werden. Bevor der Silikonkautschuk belastet werden kann, muss der Alkohol sich erst einmal verflüchtigen. Als Faustregel gilt: ca 24 h je cm Schichtdicke zur Oberfläche nach Verfestigung. Man sollte darauf achten, dass bei Raumtemperatur vulkanisierende Silikone (RTV) verwendet werden.

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Wie stelle ich eine Mauer her?
Am besten man nimmt eine Silikonform oder Kautschukform. Beziehen sind diese Fertigformen über den einschlägigen Handel. Das Herstellverfahren ist einfach.
1. Schritt: Gips in die Form eingießen.
2. Schritt: Gips aushärten lassen.
3. Schritt: Gips aus der Form herausnehmen.
4. Schritt: Bemahlung

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Ladegut: Steinkohle (Anthrazit)
für die Modelleisenbahn ist sehr gut geeignet zur realistischen Gestaltung von Bekohlungsanlagen und änlichen Einrichtungen im Bahngelände. Aber auch als Ladegut für Güterwagen und für Tenderloks ist es ein besonderer Blickfang. Fas Material ist glänzend, sehr hart und staubfrei.
Geliefert wird das Material in der Körnung: 0/ 8-1/ 2mm mit Schraubverschlussflasche (PET) 500 ml - Nettoinhalt 400g - Für alle Spurbreiten.
Lieferfirma:
Willms René
Strasse Rosentalstr.13
PLZ 52159
Ort Roetgen
EMail Willms-Rene@hotmail.de

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Schattenbahnhof
Als Schattenbahnhof bezeichnet der Modellbahner eine verdeckte Gleisgruppe, die die Aufgabe erfüllt, Züge außerhalb des Sichtfeldes der Modellbahnanlage zu parken. Durch die Anlage eines Schattenbahnhofes kann die reale Eisenbahnwelt besser nachgebildet und der Zugbetrieb abwechslungsreicher gestaltet werden.
Die Züge fahren auf einer derartigen Anlage nicht im Kreis, sondern erreichen das Ziel "Schattenbahnhof" und kehren daraus nach einer bestimmten Zeitspanne zurück. Eine mehr oder weniger große Gleisharfe mit vielen parallelen Gleisen kann viele Züge aufnehmen und je nach Bedarf können die Züge wieder auf die visuell einsehbare Strecke fahren. Ein Schattenbahnhof macht nur Sinn bei größeren Anlagen. Weitere Informationen sind hier abrufbar... ---> zu weiteren Infos

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Wie baue und betreibe ich einen digitalen Schattenbahnhof
Schattenbahnhöfe sind interessant für Modellbahner, die viele unterschiedliche Züge auf ihrer Anlage fahren lassen wollen. Um vollständige Zugeinheiten immer parat zu haben ist ein Schattenbahnhof unerlässlich. Sinnvoll ist das Betreiben eines Schattenbahnhofes allerdings nur mit einer digitalen Steuerung. Zwar kann man auch analog steuern. Aber vor allem die Besetzmeldungen bzw. Rückmeldungen können nur vernünftig mit einer digitalen Steuerung erfolgen. Der nachfolgende Beitrag - bei dem leider der Verfasser nicht erkennbar ist, den wir an dieser Stelle gerne erwähnt hätten - soll hier Hilfestellung geben --> zum Aufsatz

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Welche Gleise bei einer N-Anlage
Ich möchte aus Platzgründen eine "N"-Anlage bauen. Sie soll digitalisiert werden Allerdings kann ich mich noch nicht richtig zwischen den Herstellern Fleischmann und Minitrix entscheiden. Da tauchte folgende Frage auf, wenn ich mich für einen dieser Hersteller entscheide, bin ich dann auf diese festgelegt oder kann ich z.B. die Startpackung von Fleischmann kaufen und dann doch eine Lokomotive von Minitrix.

Antwort
Alle N-Anlagen-Hersteller egal ob von Trix, Hornby, Lima, Piko etc. haben sich auf die sog. NEM-Norm geeinigt. Somit sind die Loks und Wagen untereinander kompatibel. Probleme gibt es mit Fleischmann-Modellen - sind nur noch gebraucht zu erwerben, da Fleischmann von Hornby aufgekauft wurde - , da diese Gleise nicht der NEM-Norm entsprechen.
Die Wagen von Fleischmann können zwar z.B. auf Trix-Gleisen fahren. Die großen Loks haben aber teilweise erhebliche Probleme. Auch im Digital-Betrieb ist Fleischmann nicht kompatibel, da die Decoder in der Regel nicht mit dem international genormten DCC-Protokoll fahren. Beim Neukauf ist dies aber kein Problem, da es Fleischmann, wie bereits gesagt, nicht mehr als eigenständiges Unternehmen gibt (Hornby vertreibt seine Fleischmann-Modelle nur unter dem alten Namen - ansonsten sind es Hornby-Modelle).

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Was ist bei der Gleisplanung zu beachten?

Antwort
Zuerst mal einige Grundsätze:
- Je schlechter die Gleislage, umso höher müssen die Spurkränze sein.
- Je schlechter die Gleislage desto breiter die Räder.
- Je enger der Radius umso empfindlicher reagieren Fahrzeuge auf Gleisungenauigkeiten.
- Bei geringen Radiengrößen erhöht sich die Entgleisungsgefahr.

Daraus leiteten sich folgende Grundsätze für stationäre Anlagen ab:

- Nur Hersteller verwenden, die ein großes und umfassendes Gleissystem anbieten. Auch sollte das Gleissystem kompatibel zu anderen Gleissystemen sein. Damit vergrößert sich das Angebot enorm.


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Gleistypen
Immer wieder wird von Modellbahnanfängern die Frage gestellt welche Gleistypen gibt es und damit verbunden die Frage was ist ein Dreileitergelis bzw. Zweileitergleis

Wer seine Anlage "analog" betreiben will, der sollte sich bei der Wahl des Gleistyps und der damit verbundenen Stromeinspeisung durchaus Gedanken machen. Bei der digitalen Bahn ist dieses Frage ziemlich unbedeutend, da im Digitalbetrieb nur mit Gleichstrom gefahren wird, egal ob Märklin, Fleischmann etc.

Sehen wir uns die Gleistypen an. Es gibt drei Typen (von Sondertypen mal abgesehen):

- Zweileiter-Gleis (immer Gleichstrombetrieb)

- Dreileiter-Gleis (Gleichstrombetrieb) ---> nicht mehr gebräuchlich. Wurde früher von der Firma Trix-Express vetrieben.

- Dreileiter-Gleis (Wechselstrombetrieb) ist mit dem Namen "Märklin" verbunden. Die Firma Märklin stellt auch heute noch Dreileitergleise her - auch der Digitalbetrieb läuft bei Märklin über diesen Gleistyp. Hier geht es

----> zum Bild

Der Vorteil des Dreileitergleis - vor allem beim analogen Betrieb ist, dass manche elektrische Schaltungen auf der Modellbahn einfacher zu gestalten sind. Der Nachteil: Die Loks und Wagen sind wegen des geringeren Angebotes und der aufwendigeren Motoren teuer.

Für Modellbahner die auf einen sparsamen Geldverbrauch achten, ist der Zweileiter-Gleichstrombetrtieb nicht nur im Analogbetrieb, sondern vor allem auch im Digitalbetrieb erheblich günstiger. Die Freude an der Modellbahn wird durch den Zweileiterbetrieb nicht eingeschränkt.

Ein wesentlicher Vorteil des Zweileitergleises ist, dass die meisten Hersteller die Normung beachten und damit der Einsatz von vielen Modellen - unterschiedlichster Hersteller - ohne Radwechsel möglich ist.

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Hersteller und der zugehörige Gleistyp
Um den Modellbahner einen Überblick über die Hersteller und deren verwendeten Gleistyp zu geben, dient folgende Tabelle. Hier geht es ----> zum Bild

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Bahnsteige
Hinweise zur Gestaltung von Bahnsteigen bitte den nachfolgenden Link aufrufen. Hier geht es ----> zum Bild

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Gleisanschlussfragen
Die Stromversorgung der Gleise hängt vom eingesetzten Gleis bzw. von der Stromart ab. Wechselstromanlagen werden gegenüber Gleichstromanlagen unterschiedlich angeschlossen. Nachfolgend das Bild für die unterschiedlichen Anlagentypen.

Hier geht es ----> zum Bild

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Kehrschleife im Digitalbetrieb
Kehrschleifen lassen sich im Digitalbetrieb problemlos befahren. Kehrschleifen kehren die Fahrrichtung eines Zuges um. Auch im digitalen Betrieb wechselt in der Kehrschleife das linke Schienenpro?l auf das rechte Schienenprofil und würde ohne eine entsprechende Schaltung einen Kurzschluss verursachen. Ein Kehrschleifenmodul beseitigt jedoch im Digitalbetrieb diese Schaltprobleme auf einfachste Art.

Wie geht man nun vor:

Das Kehrgleis ist auf beiden Seiten zweipolig aufzutrennen. Das kann entweder mit lsolierverbindern oder durch Aufsägen der Schienenpro?le geschehen. Die abgetrennte Fahrstrecke sollte länger sein als der längste Zug, der über das Kehrgleis fahren soll.

Ein Modul versorgt die Kehrschleife mit Strom und ist entweder an ein anderes Gleis oder an einen Verstärker angeschlossen. Das Modul polt dann die Kehrschleife um. Das geschieht so schnell, dass der Digitalverstärker den Kurzschluss nicht bemerkt hat. Durch die Umpolung ist die Kehrschleife für die Einfahrt des Zuges richtig gepolt. Weiteres ist dem nachfolgenden Bild zu entnehmen: ---> zu weiteren Infos

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Der Gleisbesetztmelder
Wie beim großen Vorbild, möchte der Modellbahner natürlich wissen, welche Gleisstrecke auf der Anlage gerade frei und welche gerade besetzt ist. Wer mehrere Züge auf der Anlage fahren lassen will und die Züge die Gleistrassen teilweise gemeinsam nutzen, für den ist dieses Wissen unerlässlich, um keine Kollisionen auf der Modellbahnanlage herbeizuführen.

Um dieses Wissen zu bekommen, ist die Mitteilung unerlässlich, wann ein Gleisabschnitt besetzt ist. Sobald sich eine Lok, ein Zugverband oder nur auch ein einzelner Waggon auf diesem Gleisabschnitt befindet, ist eine entsprechende Meldung abzugeben.

Diesen Melder nennt man Gleisbesetztmelder. Zu verwechseln ist dieser Gleuisbesetztmelder nicht mit einem Rückmeldemodul wie dem S88 von Märklin. Bei einem Gleisbesetztmelder handelt es sich lediglich um einen "Melder" und nicht um ein Gerät der das Signal weiterverarbeitet.

Die auf der Modellbahn eingesetzten Melder lassen sich in zwei Gruppen unterteilen und zwar :

- in den Impuls-Besetzmelder
- in den Besetztmelder mit Stromfühler (Vergleichselement)

Beim Impuls-Besetztmelder wird ein Impuls von dem Zug erzeugt, wenn dieser über einen sog. Impulsgeber fährt. Der Impuls steuert dann eine weitere Schaltungen.
Als Impulsgeber können Lichtschranken, Kontaktgleise, Magnete, Reedkontakte etc. eingesetzt werden.

Bei den Besetztmelder mit Stromfühler (Vergleichselement) wird ein Spannungsabfall an einem Vergleichselement erzeugt. Dieses Vergleichselement ist irgendwo zwischen Plusklemme, rechter Schiene, Lokmotor (Waggonbeleuchtung), linker Schiene und Minusklemme der Fahrspannung eingebaut. Dieses Vergleichselement soll natürlich so wenig wie möglich Spannung abnehmen, muss aber so ausgelegt werden, dass die gesamte Stromstärke des Gleisbereichs aufgenommen werden kann. Ideal als Vergleichselemente sind Dioden oder auch Transistoren. Der Trick geht über das Ohm'sche Gesetz. Nimmt oder fährt man den Zug vom Gleisabschnitt herunter, so fehlt der Widerstand, den der Lokmotor oder / und die Beleuchtung der Wagen geliefert haben, auf dem Gleisabschnitt. Ohne Widerstand auf dem Gleis kann kein Strom fließen und demzufolge auch keine Spannung am Stromfühler (Vergleichselement) abfallen. Als Beispiel dient nachfolgende Skizze. Sie zweigt sowohl bei einem Dreileitersystem, als aucb bei einem Zweileiter-System eine einfache Gleisbesetztmelderschaltung. Hier geht es ----> zum Bild

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Zugbeeinflussung bei analogen Gleichstromanlagen
Unter Zugbeeinflussung versteht man u.a. Züge an Signalen abzubremsen und wieder zu beschleunigen. Um dies zu erreichen, muss man entweder die Position einer Lok (Lokadresse vor Signalen) erkennen oder entsprechende Signale an den Lokdecoder senden.
Für den Modellbahner geht es somit um die Frage, wie baue ich die Modellbahnanlage, dass die Züge auf der Modellbahnanlage automatisch gebremst und beschleunigt werden können.
Es gibt hier die unterschiedlichsten Methoden um dies zu erreichen. Dabei ist auch noch zu entscheiden ob die Zubbeeinflussung realistisch oder nicht so realistisch und dementsprechend kostengünstiger ablaufen soll.

Zu unterscheiden ist auch noch ob die Zugbeeinflussung analog oder digital erfolgen soll.

Sehen wir uns mal Bausteine ansehen, die eine Zugbeinflussung für analoge Gleichstrombahnen ermöglichen.
Schalt- oder Reedkontakte sind die einfachsten Bauteile, um auf der Modellbahn Schaltvorgänge durch einen Zug auszuführen. Diese sind ohne zusätzliche Elemente nur auf analogen Anlagen einsatzfähig.

Als Beispiel nehmen wir einen Gleisstrang auf freier Strecke der mit einem Haltesignal ausgestattet ist. Die Züge sollen bei der Signalstellung "Halt" langsam heranfahren und halten. Bei Signalstellung "Fahrt" sollen sie wieder langsam auf volle Fahrt beschleunigen. Das nachfolgende Bild zeigt eine Lösung für analoge Gleichstrombahnen. ----> zum Bild

Rückmelder sind Elektronikbausteine, die an Gleisabschnitte angeschlossen werden. Sie melden, wenn sich eine Lok oder ein Wagen mit Stromverbraucher auf dem Gleisabschnitt befindet. Rückmelder sind eigentlich nur sinnvoll bei digitalen Anlagen einsetzbar.

LISSY - ist ein Steuerungssystem von Uhlenbrock. Beim LISSY-System wird unter den Fahrzeugen ein Infrarot-Sender montiert, der immer die Lokadresse und eine Zugkategorie (1-4) aussendet. Ins Gleis werden kleine Infrarot-Empfänger eingesetzt. Das ermöglicht eine exakte Identifizierung und Lokalisierung der mit einem LISSY-Sender ausgerüsteten Fahrzeuge. Die Empfänger können nicht nur die Lokadresse, Zugkategorie und den Ort an die Digitalzentrale weitergeben, sondern auch eine Vielzahl von Schalt- und Lokbefehlen aussenden, wie z. B. Befehle zur Änderung der Geschwindigkeit oder der Sonderfunktionen. Die Meldung erfolgt genau an dem Punkt, an dem sich der Empfänger befindet.Es handelt sich also um eine punktförmige Zugbeeinflussung. Ist ebenfalls nur für digitale Anlagen einsetzbar.

Die weitere Entwicklung in der digitalen Rücvkmeldung ist nun RailCom. Es handelt sich hier um die bidirektionale Rückmeldung über das Gleis. Die Fahrzeuge auf dem RailCom-System werden mit einem RailCom-Sender oder mit einem RailComfähigen Decoder ausgerüstet. Dieser sendet die zu übermittelnden Daten ins Gleis. An abzutrennende Gleisabschnitte wird ein MARCo-Empfänger angeschlossen, der zwei RailCom-Detektoren enthält.
RailCom bietet nun die Möglichkeit, Informationen einer Lok an das Gleis zur weiteren Verarbeitung zu senden. Hierzu wird im Gleissignal entsprechend Platz benötigt, damit der RailCom-Sender seine Informationen auch aussenden kann. Dazu muss im Gleissignal eine Austastlücke (Cutout) erzeugt werden. Diese technische Voraussetzung muss von den jeweiligen Boostern erfüllt werden, egal ob als Einzelgerät oder Digitalzentrale. Ohne Werbung betreiben zu wollen, aber die Boostern Power 4 und Power 7 von Uhlenbrock erfüllen diese Voraussetzungen.
Diese Rail-COM Technik ermöglicht eine Identifizierung und Lokalisierung der mit RailCom ausgerüsteten Fahrzeuge. Die MARCo-Empfänger können nicht nur die Lokadresse und den Ort an die Digitalzentrale weitergeben, sondern auch eine Vielzahl von Schalt- und Lokbefehlen aussenden, wie z. B. Befehle zu Änderung der Geschwindigkeit oder der Sonderfunktionen. Auch Decoder CVs können mit RailCom ausgelesen und programmiert werden.
Die Meldung erfolgt im Gegensatz zu LISSY nicht an einem bestimmten Punkt, sondern in einem Gleisabschnitt. Es handelt sich also um eine Linienzugbeeinflussung.

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Blockstrecke einrichten
Ich möchte eine Blockstrecke einrichten. Insbesondere die Positionierung der Lichtsignale und der Schaltgleise sind mir nicht so ganz klar. Fahre digital mit Märklin und wollte Schaltgleise verwenden, sowie Lichtsignale von Viessmann und ein S88 Rückmeldemodul. Hat jemand eine Idee wo ich eine gutes Handbuch bekommen kann, wo auch in Abbildungen erklärt wird.

Antwort
Nachfolgend Links die Blockstrecken behandeln.

Blockstrecke einrichten

Der Moba - Blockstreckensteuerung

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Wie patiniere bzw weathere ich Ziegelmauerwerk
Ziegelmauerwerk zeichnet sich durch Ausblühungen in den Fugen, unterschiedliche Verschmutzungsgrade und leicht variierenden Rottönen aus. Für die Patinierung und Farbgebung von rotem Ziegelmauerwek gibt es folgende Methode.

Es wird eine matte ziegelrote Farbe für die Grundierung sowie Graphitpuder und Talkum (alternativ schwarze und weiße Trockenfarbe) sowie weiße Abtönfarbe benötigt. Der Gipsabguss wird vor dem Einfärben mit einem Tiefgrund behandelt, damit der spätere Farbauftrag nicht sofort aufgesogen wird.

Vorgehen:
1. Schritt
Auf den vollständig grundierten und getrockneten Abguss wird die matte Ziegelrotfarbe zügig aufgetragen.
2. Schritt
In die noch frische, nicht getrocknete Farbe wird Graphitpulver und Talkum aufgepudert, das Pudern gelingt gut, wenn man die Farbpulver auf jeweils einen sauberen, trockenen Pinsel aufnimmt und die Pinsel über dem eingefärbten Abguss leicht abklopft (nicht eintaucht)
3. Schritt
Nach dem vollständigen Trocknen wird eine verdünnte weiße Abtön- oder Plakafarbe aufgetragen die vor allem in die Mauerfugen laufen muss. Sofort wird diese mit einem fuselfreien Tuch diagonal zu den Fugen wieder abgewischt, so dass die Farbe nur in den Fugen verbleibt.
3. Schritt
Einzelne Ziegelsteine können noch mit Pastellkreide hervorgehoben werden, wodurch die Oberfläche allerdings nicht grifffest wird und mit mattem Klarlack noch zu versiegeln ist.

Übrigens: mit der beschriebenen Methode können auch handelsüblichen Polystyrolbausätze zu patinieren.

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Patinieren,Abdunkeln und Aufhellen von Gipsmodellen
Kleinen Schwamm zum Tupfen und Sprühflasche mit Wasser bereithalten. Die Acrylfarben sind stark zu verdünnen. Mit einer Mischung aus Schwarz etwas Rot/Gelb/Ocker und Grün starten. Die Mischung wird satt aufgetragen und sofort wieder mit dem Schwamm aufgetupft. Falls der Farbauftrag zu intensiv wird, sofort etwas Wasser aufsprühen und auftupfen. Durch diesen Arbeitsschritt werden besonders die tiefer liegenden Fugen und Strukturen betont. Im letzten Arbeitsschritt wird auf einem fast trockenen Pinsel wenig hell angemischte Farbe aufgenommen, und nur sachte in flachem Winkel über das Gipsmodell geführt. Damit werden nur die hervortretenden Strukturen betont, das Gipsmodell wirkt damit plastischer.
Nachfolgend das entsprechende Bild. ----> zum Bild

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Fragen zum Farbeneinsatz auf der Modellbahn
Unter Lacken oder allgemeiner Anstrichmitteln versteht man flüssige bis pastenförmige Beschichtungsstoffe (nach DIN 55945). Jedes Anstrichmittel besteht aus Farbmitteln, Bindemitteln und Lösungsmitteln. Verschiedene Additive (Füllstoffe, Weichmacher, Stabilisatoren) verbessern die Eigenschaften.

Die Farbmittel sind die farbgebende Komponente. Man unterscheidet zwischen Pigmenten (unlösliche feine Partikel) und Farbstoffen (im Lösungsmittel löslich). Farbe, Intensität und Glanzgrad können hiermit beeinflusst werden.

Das Bindemittel ist verantwortlich für die Haftung zum Untergrund und für die Ausbildung des Films. Die Beständigkeit des Lacks gegen äußere Einflüsse wird im wesentlichen durch das Bindemittel bestimmt. Da nur glatte Oberflächen glänzend wirken können, beeinflusst das Bindemittel auch den Glanzgrad. Es können veredelte Naturstoffe (z.B. Nitrocellulose) oder synthetische Kunstharze verwendet werden.

Mit dem Lösungsmittel (Verdünnungsmittel) wird die Konsistenz eingestellt, die für die Aufbringung (Spritzen, Streichen, Lasieren) erforderlich ist. Es muss das Bindemittel gut lösen können und verdampft innerhalb der Trocknungszeit und es verbleibt ein farbiger Film auf dem Untergrund. Dies nennt man physikalische Trocknung. Durch chemische Reaktionen nach dem Verdampfen kann der Farbfilm weiter stabilisiert werden.

Die Farben werden nach unterschiedlichen Kriterien unterschieden:

- nach Bindemittel: Alkydharzlacke, Acryllacke, Nitrolacke

- nach Lösungsmittel: Wasserlacke, Esterlacke

Die Eigenschaften verschiedener Farben:

Alkydharzlacke („Emaillelacke“)
Farbmittel: Pigmente
Bindemittel:natürliche oder synthetische Öle, modifizierte Polyesterharze
Lösungsmittel: div. org.Lösungsmittel (z.B. aliphatische Kohlenwasserstoffe)
Glanzgrad: matt, seidenmatt und glänzend
Verdünner: Reinigungsbenzin, spezielle Verdünner der Hersteller.

Eigenschaft: Eine gute Haftung auf nahezu allen Untergründen zeichnet diese Lacke aus. Da sie auf organischen Lösungsmitteln basieren, ist eine Geruchsbelästigung nicht vollständig zu vermeiden. Während der Lagerung trennen sich allerdings allmählich Pigmente von Lösungsmittel und Binder. Werden die Lacke vor der Verarbeitung nicht ausreichend aufgerührt erhält man anstatt eines Mattlacks einen Glanzlack. Starke Verdünnungen neigen zur starken Trennung.

Nitrolacke
Farbmittel: Pigmente
Bindemittel: Nitrocellulose (mit Salpetersäure behandeltes „holz“)
Lösungsmittel: div. org. Lösungsmittel (s. Verdünner)
Verdünner: Nitroverdünnung (Gemisch aus Estern, Ketonen und Alkoholen mit verschiedenen Siedepunkten)
Eigenschaften: für die meisten Kunststoffe ungeeignet. Für Holzgrundierungen (Schnellschleifgrund) geeignet. Alte Lokmodelle aus Druckguss sind meistens mit Nitrolacken bemalt.

Acrylfarben (wasserlöslich)
Farbmittel: Pigmente
Bindemittel: Acrylharzdispersionen
Lösungsmittel: Wasser
Glanzgrad: i.d.R. matt, aber auch glänzend erhältlich
Verdünner: Wasser
Eigenschaften: Diese Farbe wird in Gläsern oder Tuben als pastose Masse“ geliefert. Setzt man diesen Farben etwas Spülmittel zu, verlaufen diese Farben auch auf Kunststoffen sehr gut. Keine Geruchsbelästigung. Deckkraft nahezu mit den Emaillelacken vergleichbar. Kurze Trocknungszeiten und gute Deckkraft. Nach der Trocknung wasserfest Lasureigenschaften auf Kunststoffmodellen nicht optimal´.

Plakatfarben
Farbmittel: Pigmente
Bindemittel: Kasein
Lösungsmittel: Wasser
Glanzgrad: Matt
Verdünner: Wasser (ggf. mit etwas Fließverbesserer)
Eigenschafte: Anwendungsgebiete und Eigenschaften ähnlich wie bei Acrylfarben. Trocknen matt.

Dispersionsfarben
Farbmittel: Pigmente
Bindemittel: Kunststoffdispersionen
Verdünner: Wasser
Eigenschaften: Farbe für den Geländebau und die Geländehaut aus Gips u.ä.. In Kombination mit Holzleim kann man sie hervorragend zum Einstreuen von Fasern und Flocken verwenden. Für Kunststoffoberflächen nicht geeignet. Deckkraft sehr gut. Für Lasuraufträge nicht geeignet.

Wasserfarben
Farbmittel: Pigmente
Glanzgrad: Matt
Verdünner Wasser
Eigenschaften: Zum Lasieren von Gips gut geeignet.


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Der motorische Weichenantriebe
Weichenantriebe gibt es in unterschiedlichster technischer Ausführung. Die am weitest verbreitesten Schaltantriebe von Weichen sind sog. Magnetantriebe. Diese Magnetschaltungen haben aber im digitalen Modellbahnzeitalter ihre Probleme. Der Schaltvorgang ist nicht immer von Erfolg gekrönt. Insbesondere längere Spielpausen, in denen auf der Anlage keine Weichenschaltungen ausgelöst werden, führen zu Verunreinigungen der Schiebeeinrichtungen an den Weichen und es kann zu Fehlschaltungen kommen. Auf digitalen Anlagen kommen deshalb immer mehr sog. motorische Weichenantriebe zum Einsatz. Motorische Weichenantriebe besitzen anstatt einer Magnetspule einen Motor, der dem eines Servomotors bei Flug-oder Schiffsmodellen gleicht. Der Motor hat hier die Aufgabe das Geschiebegestänge der Weichen zu schalten.

Es gibt verschiendene Hersteller von motorischen Weichenantrieben. Ein Weichenantrieb wird von Conrad-Electronic angeboten. Gehe ----> zum Bild

Weitere Informationen zu den Conrad-Weichenmotor bekommt ihr hier

Der Conrad Weicheinantrieb ist einfachst aufgebaut. Er besitzt einen billigen Gleichstrommotor, der ein Plastikzahnrad antreibt. Dieses Zahnrad wiederum bewegt eine Querstange, die an den Weichenantrieb angekoppelt wird. Der Weichenantrieb besitzt eine einfache Endabschaltung über Blechkontakte. Die verbauten Dioden dienen dazu, den Gleichstrommotor auch über Wechselstrom anzutreiben.

Einen motorischen Weichenantrieb bietet auch die Firma Hoffmann an. Der Weichenantrieb von Hoffmann gleicht dem der Firma Conrad, ist aber wesentlich robuster und qualitativ höherwertiger. Gehe ----> zum Bild

Das Hoffmann-Modell ist robuster aufgebaut. Es werden hier für die Endabschaltung Microschalter verwendet, die eine bessere Betriebssicherheit gewährleisten als die Blechkontakte.
Technische Details:

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Ein weiteres Modell, das sich im Handel befindet ist das Fulgurex-Modell. Hier treibt ein kleiner Gleichstrommotor, über ein Getriebe einen Antriebshebel an. Zwei Endschalter überwachen die Endlagen und schalten die Stromzuführung zum Motor ab. Auch der Fulgurex-Weichenantrieb ist robuster als das Conrad-Modell. Beim Fulgurex-Modell wird der Motor mit einem Schneckengetriebe verbunden. Die Spindel ist für die Umsetzung der Drehbewegung des Motors in eine langsame Hin- und Her-Bewegung des Antriebshebels. Die zwei Endschalter sind fest verdrahtet und robust. In jeder Endlage steht ein weiterer Endschalter zur Verfügung um z.B. die Herzstückpolarisierung herbeizuführen. Es können auch zusätzliche Kontakte nachgerüstet werden. Gehe auch ----> zum Bild

Der Vorteil der motorischen Weichenantriebe ist selbsterklärend. Während weichen mit Magnetschaltung durch Verschutzung immer wieder Kontaktprobleme haben und auch die Metallschieber innerhalb der Spulen - vor allem bei billigen Weichen - zur Korrission neigen, besitzen Motorantriebe diese Probleme nicht. Motorische Weichenantriebe sind betriebssicher und somit für Digitalanlagen (und damit auch für die sichere Automatisierung von Schaltvorgängen) bestens geeignet.

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Der magnetische Weichenantrieb
Fast alle Modellbahnhersteller arbeiten mit dem Magnetweichenantrieb. Diese Antriebsart ist für den Hersteller am günstigsten zu produzieren (gegenüber Motorantriebe).
Das Problem der Magnetweichen bzw. des Doppelspulenantriebes ist die Verschutzung und die Endabschaltung. Wer Weichen ohne Endabschaltung besitzt braucht sich dann natürlich nicht um die Endabschaltung kümmern. Da bleibt nur die Verschmutzung. Die Endschalter von Weichen mit Endabschaltung besitzen nur eine bgrenze Betriebsdauer. Danach lässt sich der Weichenantrieb nur noch sicher in einer Richtung betätigen, bis auch der zweite Endschalter ausfällt.
Das Problem liegt an der Spule. Wie dem nachfolgendem Link zu entnehmen ist, lässt sich die Spule, in deren Kern sich ein metallischer Schieber befindet, nicht ohne entsprechende Vorkehrungen ausschalten. Damit die Spule ein Magnetfeld erzeugt um den Metallschieber zu betätigen, muss eine Selbstinduktion durch eine Spannung erzeugt werden. Am Endabschalter erzeugt diese daraus resultierende Stromstärke regelmäßig einen Funken. Durch diese Funkenbildung wird der Kontakt auf Dauer zerstört (verschmort).

Gehe hier ----> zum Bild

Bei teueren Magnetweichenantrieben, verwenden mittlerweile die Hersteller sog. Microschalter. Leider eignen sich auch die Microschalter - wegen der hohen Stromstärken - auf Dauer nicht.

Ein weiteres Problem ist die Verschmutzung der Weichen. Da die Magnetartikelweichen über den Metallschieber und an diesen angehängte dünne Metalldrähte geschaltet werden, kommt es im Betrieb und vor allem bei längeren Stillstandszeiten zu Verschmutzen der Weichenzunge. Dadurch muss der dünne Federdraht einen erhebliche Anfangsreibung überwinden um die Weichenzunge zu bewegen. Besonders die H0-Fleischmannweichen, H0-Limaweichen, H0-Piko-Weichen sind hier sehr anfällig. Bei den M-Weichen von Märklin tritt dieses Problem nicht so häufig auf, da hier mit einer relativ hohen Stromstärke gearbeitet wird und die Weichen robust gefertigt sind.

Damit Magnetweichen auf Dauer betriebssicher bleiben, sind zwei Problempunkte zu lösen und zwar die Endabschaltung und damit das Verhindern der Funkenbildung und die Verschmutzung.

Die Beseitigung der Endabschaltung ist im Analogbetrieb dadurch zu lösen, dass man sog. Impulsschalter verwendet. Als nur zum Schalten wird der Strom an die Weiche gegeben und nach dem Schalten wird der Strom wieder automatisch abgeschaltet. Es ist lediglich sicherzustellen, dass die Spule keinen Dauerstrom bekommt und durch die Hitzeentwicklung verschmort. Die vorhandene Endabschaltung ist dann entsprechend zu überbrücken.

Übrigens gibt es auch Weichen die keine Endabschaltung besitzen und diese sind auf Impulsschaltungen angewiesen. Im Digitalbetrieb muss das Steuergerät diese Endabschaltung dann vornehmen. Also, die Endabschaltung ist zu lösen.

Will man die Endabschaltung beibehalten, so ist die Funkenbildung zu verhindern. Die Funkenbildung an den Kontakten bzw der Endabschaltung kommt durch zu hohe Stromstärken zustande. Wer schon mal elektrisch geschweißt hat, weiss um was es hier geht. Damit die Stromstärke begrenzt werden kann, können sog. Varistoren zum Einsatz kommen (siehe hierzu auch den Aufsatz über Fahrregler auf dieser Homepage). Für Weichenschaltungen werden Varistoren mit einer Schwellspannung von ungefähr 20 bis 26 Volt benötigt. Die Varistoren werden jeweils vor die beiden Endabschaltern gelötet (zwischen zuführendem Kabel und dem Endabschalter). Durch die Varistoren wird der Strom über die Schwellspannung hinaus begrenzt. Die Funkenbildung tritt dann kaum mehr auf und die Kontakte werden vor "Abbrand" geschont.

Das zweite Problem die Verschmutzung ist nur schwer zu lösen. Es gibt hierfür nur das Patentrezept, die beweglichen Teile der Weiche - also insbesondere die Weichenzunge - regelmäßig mit Reinigungsbenzin zu reinigen und mit Silikonspray anzusprühen um die Teile beweglich zu halten. Ferner ist bereits beim Einbau der Weichen darauf zu achten, dass das Gestänge reibungsfrei funktioniert. Insbesondere beim Einschottern der Gleis ist auf die Beibehaltung der Beweglichkeit der Weichenteile zu achten.

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Die Weichenendabschaltung
Fast alle Modellbahnhersteller bieten ihre Weichen mit einem Magnetweichenantrieb an. Leider besitzen aber nicht alle Magnetweichen eine Endabschaltung.
Die Endabschaltung funktioniert in allen entsprechenden Weichen nach dem gleichen Prinzip:

Bei der Schaltung (durch Drücken eines Tasters), erzeugt die vom Schaltstrom durchflossene Spule ein Magnetfeld. Der noch in der anderen Spule befindliche Spulenkern wird zum Magnetfeld hingezogen und nimmt durch eine Mechanik sowohl den Weichenstellhebel als auch den Kontaktbügel mit. Hat der Spulenkern etwa die Hälfte seines Weges zurückgelegt, unterbricht der auf einer Leiterbahnfläche mitlaufende Kontaktbügel den Stromanschluss der erregten Spulenmitte. Den Rest der Bewegung legt der Spulenkern dann mit seiner bis zu diesem Zeitpunkt erlangten Geschwindigkeit antriebslos zurück.

Eine Magnetweiche besitzt somit immer zwei getrennte Spulen (für Links und Rechtsschaltung) egal ob mit oder ohne Endabschaltung. Beim Schalten erfolgt eine Stromversorgung der zugeschalteten Spule und im Zuge des Schaltvorganges wird diese dann mechanisch unterbrochen. Schaltbereit ist somit die Spule der künftigen Weichenzungenlage. Eine weitere Betätigung des Weichentasters hat keine Auswirkung mehr. Die Weiche ist somit mechanisch endabgeschaltet. Der Kontaktbügel stellt auf der Leiterbahnfläche nun die Verbindung her, die den nachfolgenden Schaltvorgang in die andere Richtung ermöglicht.

Die Weichenendabschaltung hat somit den Vorteil, dass auch bei einem Dauerstrom keine Verbrennung der Spule durch Überhitzung einsetzt. Der Weichentaster kann also gedrückt bleiben, ohne dass an der Weichenspule ein Problem ensteht. Es kann somit bei Endabgeschalteten Weichen anstatt einen Impulstaster auch ein Schalter verwendet werden. Gehe ----> zum Bild

Ob eine Weichenschaltung eine Endabschaltung besitzt oder nicht, kann einfach damit überprüft werden, dass z.B. der Impulsschalter gedrückt bleibt und somit ein Dauerstrom an die Weiche gelangt. Setzt dann nach dem Schalten der Weiche ein dauerhaftes Brummen ein, dann besitzt die Weiche keine Endabschaltung.
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Die Weichenendabschaltung entfernen
Fast alle Modellbahnhersteller bieten ihre Weichen mit einem Magnetweichenantrieb an. Die meisten Weichenantriebe besitzen ferner eine sog. Endabschaltung. Da die Weichenendabschaltung zu Störungen bei der Weichenschaltung führt (der Spulenkern muss eine gewisse Wegstrecke ohne Stromunterstützung zurücklegen) wollen Modellbahner vielfach diese Weichenendabschaltung entfernen, um so eine betriebssichere Weiche zu bekommen. Durch die Entfernung der Endabschaltung werden auch die Kontaktprobleme durch Anschmoren der Kontakte (hoher Schaltstrom) vermieden
Die Beseitigung der Endabschaltung ist dem nachdolgenden Schemabild zu entnehmen. Zu beachten ist aber auch, dass nach der Entfernung der Endabschaltung nur noch ein Stromimpuls auf die Weiche abgegeben werden darf. Also nur Weichentaster einsetzen, keine Schalter die einen Dauerstrom abgeben. Gehe ----> zum Bild

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Die Anordnung von Formhauptsignalen und Formvorsignalen
Jeder Modellbahner will natürlich auf seiner Anlage auch Signale aufstellen. Ohne Signale ist der Zugbetrieb auch nicht realistisch. Die Frage aber ist, welche Entfernung müssen Hauptsignal und Vorsignal aufweisenn und brauche ich auch noch weitere Hinweisschilder. Der nachfolgende Link gibt euch Auskunft über die vorbildliche Aufstellung von Formhauptsignalen und Formvorsignalen. Gehe ----> zum Bild

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